Hallo in die Runde!
Bei meinem Mann (52 Jahre) wurde nach einer Knochenmarkpunktion letzte Woche MM diagnostiziert.
Es war eigentlich ein Zufallsbefund, er hat sonst keine Symptome.
Wir haben im Jänner eine Vorsorgeuntersuchung gemacht und seine Schilddrüsenwerte waren nicht ganz in Ordnung, daher hat unser Hausarzt gemeint, dass diese in 1-2 Monaten kontrolliert werden müssen. Die restlichen Befunde waren in Ordnung.
Der neue Befund ergab eine Panzytopenie. Daher kam er zur Hämatologin und diese verordnete die Punktion.
Irgendwie haben wir den ersten Schock überwunden und seitdem versuche ich, mich möglichst viel zu informieren.
Am 18.06. wird er hier in Wien im Hanusch Spital aufgenommen und am gleichen Tag durchgecheckt, u.a. wird ein PET-CT durchgeführt.
Lt. Hämatologin wird sofort mit Therapie begonnen.
Meine Frage an euch Betroffene: Was kann da alles auf uns zukommen? Wie kann er sich vorbereiten? Wie kann ich ihn dabei unterstützen?
Mir ist klar, dass wir zunächst diese Befunde abwarten müssen, aber das Warten bringt uns um, die Schlaflosigkeit ist unerträglich und ich bin ein Mensch, der am liebsten auf alle Eventualitäten vorbereitet sein möchte.
Vielen Dank im Voraus für eure Rückmeldungen.
LG
Sandra