iamarockstr antwortete auf Kleine Vorstellung
12 Jan. 2024 20:40
- iamarockstr
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Arnela,
Danke für deine nette Antwort.
Mein Vater ist 78, war bis hierhin eigentlich ganz rüstig.
Jetzt ist er jedoch auch zunehmend sehr durcheinander und vergesslich. Ob das auch vom MM kommt oder vielleicht ein ganz anderes Problem ist, weiß ich allerdings nicht. Es ist jedoch alles zusammen aufgeflammt. Ich kann ja mal Feedback geben. Am Montag kriege ich die Befunde…
Danke für deine nette Antwort.
Mein Vater ist 78, war bis hierhin eigentlich ganz rüstig.
Jetzt ist er jedoch auch zunehmend sehr durcheinander und vergesslich. Ob das auch vom MM kommt oder vielleicht ein ganz anderes Problem ist, weiß ich allerdings nicht. Es ist jedoch alles zusammen aufgeflammt. Ich kann ja mal Feedback geben. Am Montag kriege ich die Befunde…
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Arnela antwortete auf Kleine Vorstellung
12 Jan. 2024 20:05
- Arnela
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11 September 2026
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Hallo Christian,
Herzlich willkommen hier im forum, Sie sind hier nicht allein, hier gibt es ganz viele liebe und nette Menschen mit denen man sich gut austauschen kann und die einem gut weiter helfen.
Wie Alt ist Ihr Vater?
Keine Angst das MM ist eine Krankheit mit der man wenn man Glück hat ganz lange leben kann.
Ich wünsche Ihrem Vater gute Besserung und Ihnen und der Familie viel Kraft.
Liebe Grüße Arnela
Herzlich willkommen hier im forum, Sie sind hier nicht allein, hier gibt es ganz viele liebe und nette Menschen mit denen man sich gut austauschen kann und die einem gut weiter helfen.
Wie Alt ist Ihr Vater?
Keine Angst das MM ist eine Krankheit mit der man wenn man Glück hat ganz lange leben kann.
Ich wünsche Ihrem Vater gute Besserung und Ihnen und der Familie viel Kraft.
Liebe Grüße Arnela
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Kleine Vorstellung wurde erstellt von iamarockstr
12 Jan. 2024 15:20
- iamarockstr
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo,
ich heiße Christian und bin selbst nicht vom MM betroffen, jedoch wie es aussieht mein Vater. Ich bin, erschwerenderweise, selbst Arzt (Internist) und so auch zwangsweise sehr in die Diagnostik und Therapie eingebunden.
Da ich merke, wie sehr meine Familie und mich die Situation belastet, wollte ich die Gelegenheit nutzen, ein wenig in Austausch mit anderen Betroffenen zu kommen.
Dass ich selbst Arzt bin, bringt jedenfalls gefühlt eher Nachteile mit sich. Alle Fragen werden primär an mich gerichtet - und auch alle Entscheidungen deligiert.
Auch ist das MM keine Erkrankung, der ich in meiner bisherigen Laufbahn viel Aufmerksamkeit gewidmet hätte und die ich erst jetzt wirklich kennen lerne.
Angefangen hat alles vor ein paar Jahren, als mein Vater, mehr als Zufallsbefund ein MGUS diagnostiziert bekommen hat. Seither zeigte sich dieses in den Kontrollen immer stabil, und irgendwie hat mein Vater aufgehört diese wahrzunehmen.
Im November war er dann an CoViD erkrankt, ist hierbei gestürzt und hat sich eine Lendenwirbelfraktur LWK3 zugezogen, welcher kyphoplastiert wurde-
Im Anschluss gab es einen komplizierten Verlauf mit einer Blutvergiftung. In diesem Setting kam mir dann die Idee, auch mal nach dem MGUS zu schauen.
Wie es aussieht hat er nun ein MM mit IGA und Kappaleichtkettenerhöhung. Die endgültige Diagnostik steht jedoch noch aus und wir warten auf das Ergebnis der KM-Stanze.
Da er nun erneut zwei Wirbelfrakturen erlitten hat und sehr schmerzgeplagt war, wurden die Wirbel gestern ebenfalls Kyphoplastiert.
Ich habe jetzt keine konkrete Frage an euch, wollte mich nur mal als stillen Mitleser ankündigen und kurz etwas zur Situation beschreiben.
Ich danke jedem, der die Muße hatte den Text bis zu Ende zu lesen und wünsche euch ein schönes Wochenende.
ich heiße Christian und bin selbst nicht vom MM betroffen, jedoch wie es aussieht mein Vater. Ich bin, erschwerenderweise, selbst Arzt (Internist) und so auch zwangsweise sehr in die Diagnostik und Therapie eingebunden.
Da ich merke, wie sehr meine Familie und mich die Situation belastet, wollte ich die Gelegenheit nutzen, ein wenig in Austausch mit anderen Betroffenen zu kommen.
Dass ich selbst Arzt bin, bringt jedenfalls gefühlt eher Nachteile mit sich. Alle Fragen werden primär an mich gerichtet - und auch alle Entscheidungen deligiert.
Auch ist das MM keine Erkrankung, der ich in meiner bisherigen Laufbahn viel Aufmerksamkeit gewidmet hätte und die ich erst jetzt wirklich kennen lerne.
Angefangen hat alles vor ein paar Jahren, als mein Vater, mehr als Zufallsbefund ein MGUS diagnostiziert bekommen hat. Seither zeigte sich dieses in den Kontrollen immer stabil, und irgendwie hat mein Vater aufgehört diese wahrzunehmen.
Im November war er dann an CoViD erkrankt, ist hierbei gestürzt und hat sich eine Lendenwirbelfraktur LWK3 zugezogen, welcher kyphoplastiert wurde-
Im Anschluss gab es einen komplizierten Verlauf mit einer Blutvergiftung. In diesem Setting kam mir dann die Idee, auch mal nach dem MGUS zu schauen.
Wie es aussieht hat er nun ein MM mit IGA und Kappaleichtkettenerhöhung. Die endgültige Diagnostik steht jedoch noch aus und wir warten auf das Ergebnis der KM-Stanze.
Da er nun erneut zwei Wirbelfrakturen erlitten hat und sehr schmerzgeplagt war, wurden die Wirbel gestern ebenfalls Kyphoplastiert.
Ich habe jetzt keine konkrete Frage an euch, wollte mich nur mal als stillen Mitleser ankündigen und kurz etwas zur Situation beschreiben.
Ich danke jedem, der die Muße hatte den Text bis zu Ende zu lesen und wünsche euch ein schönes Wochenende.
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