Wie hoch war euer Calcium und Kreatin Wert bei Diagnose? wurde erstellt von Peet_23
12 Sep. 2023 18:14 - 12 Sep. 2023 21:40
- Peet_23
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11 September 2026
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Hallo zusammen,
ich bin neu hier und habe direkt einige Fragen. Bei meiner Mutter wurde das MM festgestellt, leider fehlen uns noch die Befunde von der Knochenmarksbiopsie, aber Blutwerte weisen stark darauf hin, wie auch derzeit mehrere akute Brüche im Wirbel, starke Hyperkalzämie, Blutarmut und stark erhöhte Kreatinwerte.
Wir sind derzeit in Behandlung und haben etliche Blutuntersuchungen hinter uns. Am meisten Sorge bereitet mir der derzeitige Calciumwert und die der Niere natürlich.
Der Calciumwert ist durchgehend über 3.0mmol/l, bei Befund war dieser bei 3.7mmol/l, diesen konnten die Ärzte mit Infusionen, Bluttransfusion und Schleifendiuretikum auf 3 bis 3.2 "reduzieren". Der Wert stieg zwei Tage nach KH-Entlassung wieder auf 3.6mmol/l an, damit gleich ein Rückstau des Urins an der Niere(Kreatin bei 5.7mg/dl), dann folgte das Einsetzen einer Harnleiterschiene. Noch kann keine explizite MM Therapie starten, da halt das genaue Biopsie Ergebnis fehlt.
Mir ist bewusst, dass das MM schon stark voran geschritten sein muss und weiter voranschreitet, wir haben zwar noch kein genaues Ergebnis, aber die Werte bereiten mir extreme Sorgen. (all das ist jetzt innerhalb von zwei Monaten passiert). Dennoch würde mich interessieren, ob ihr/eure Angehörigen zur "Beginn" (extra Anführungsstriche, da die Werte ja leider schon sehr schlecht sind) der Diagnose auch so erhöhte Werte hattet und wie es denn weiterging?
Derzeit findet leider viel Ambulant statt und meine Mutter wohnt alleine Zuhause. Ich habe ständig Angst, dass irgendwas passiert, weil die Werte so hoch sind und ich nicht rechtzeitig bei ihr sein kann. Die Niere hat ja schon nicht mehr richtig funktioniert. Ich bin zwar jede freie Minute bei ihr, aber 24/7 ist nicht möglich, ich wohne auch eine halbe Stunde entfernt von ihr.
Habt ihr außerdem ein paar Ratschläge, wie ich mich gut, auf all das was jetzt ist und noch kommt, vorbereiten kann? Auch für den Fall, dass das MM schneller sein wird als die Therapie?
Die Biopsie Ergebnisse kommen wahrscheinlich frühestens in 3-4 Wochen. Ich denke nicht, dass das KH sie solange "pflegt" zumal die Onkologie ambulant stattfindet und sie deshalb ständig entlassen werden muss. Gibt es auch da Erfahrungen von euch, wie ihr das gelöst habt? Vielleicht in Form einer Kurzzeitpflege oder konntet ihr in ein KH finden wo die Onkologie mit drin ist und dort behandelt werden?
Ich bin dankbar für jede Antwort (wie sie auch sein mag, ich bin lieber gut vorbereitet und bleibe ein realistischer Optimist, als mir was vorzumachen)
Lasse liebe Grüße da!
Peet
ich bin neu hier und habe direkt einige Fragen. Bei meiner Mutter wurde das MM festgestellt, leider fehlen uns noch die Befunde von der Knochenmarksbiopsie, aber Blutwerte weisen stark darauf hin, wie auch derzeit mehrere akute Brüche im Wirbel, starke Hyperkalzämie, Blutarmut und stark erhöhte Kreatinwerte.
Wir sind derzeit in Behandlung und haben etliche Blutuntersuchungen hinter uns. Am meisten Sorge bereitet mir der derzeitige Calciumwert und die der Niere natürlich.
Der Calciumwert ist durchgehend über 3.0mmol/l, bei Befund war dieser bei 3.7mmol/l, diesen konnten die Ärzte mit Infusionen, Bluttransfusion und Schleifendiuretikum auf 3 bis 3.2 "reduzieren". Der Wert stieg zwei Tage nach KH-Entlassung wieder auf 3.6mmol/l an, damit gleich ein Rückstau des Urins an der Niere(Kreatin bei 5.7mg/dl), dann folgte das Einsetzen einer Harnleiterschiene. Noch kann keine explizite MM Therapie starten, da halt das genaue Biopsie Ergebnis fehlt.
Mir ist bewusst, dass das MM schon stark voran geschritten sein muss und weiter voranschreitet, wir haben zwar noch kein genaues Ergebnis, aber die Werte bereiten mir extreme Sorgen. (all das ist jetzt innerhalb von zwei Monaten passiert). Dennoch würde mich interessieren, ob ihr/eure Angehörigen zur "Beginn" (extra Anführungsstriche, da die Werte ja leider schon sehr schlecht sind) der Diagnose auch so erhöhte Werte hattet und wie es denn weiterging?
Derzeit findet leider viel Ambulant statt und meine Mutter wohnt alleine Zuhause. Ich habe ständig Angst, dass irgendwas passiert, weil die Werte so hoch sind und ich nicht rechtzeitig bei ihr sein kann. Die Niere hat ja schon nicht mehr richtig funktioniert. Ich bin zwar jede freie Minute bei ihr, aber 24/7 ist nicht möglich, ich wohne auch eine halbe Stunde entfernt von ihr.
Habt ihr außerdem ein paar Ratschläge, wie ich mich gut, auf all das was jetzt ist und noch kommt, vorbereiten kann? Auch für den Fall, dass das MM schneller sein wird als die Therapie?
Die Biopsie Ergebnisse kommen wahrscheinlich frühestens in 3-4 Wochen. Ich denke nicht, dass das KH sie solange "pflegt" zumal die Onkologie ambulant stattfindet und sie deshalb ständig entlassen werden muss. Gibt es auch da Erfahrungen von euch, wie ihr das gelöst habt? Vielleicht in Form einer Kurzzeitpflege oder konntet ihr in ein KH finden wo die Onkologie mit drin ist und dort behandelt werden?
Ich bin dankbar für jede Antwort (wie sie auch sein mag, ich bin lieber gut vorbereitet und bleibe ein realistischer Optimist, als mir was vorzumachen)
Lasse liebe Grüße da!
Peet
Letzte Änderung: 12 Sep. 2023 21:40 von Peet_23. Begründung: Einheiten bei den Werten ergänzt
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