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miregal antwortete auf Osteoporose und Bisphosphonate
26 Sep. 2022 18:48 - 27 Sep. 2022 17:06
- miregal
1025 Beiträge seit
17 Mai 2019
17 Mai 2019
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Hallo Manu,
soweit ich weiß sind die Osteoporose Präparate andere wie der Knochenschutz beim Myelom (Zometa oder Xgeva). Zusätzlich bekommt man Vitamn D verordnet. Warum Immunglobuline? Sind die IGA/IGM/IGG Werte zu niedrig? Beim Myelom müssen nicht unbedingt fokale Läsionen auftreten, ein diffuser Befall ist auch möglich. die Zusammenhänge kann dir aber nur ein Arzt erklären, wir sind Laien hier.
soweit ich weiß sind die Osteoporose Präparate andere wie der Knochenschutz beim Myelom (Zometa oder Xgeva). Zusätzlich bekommt man Vitamn D verordnet. Warum Immunglobuline? Sind die IGA/IGM/IGG Werte zu niedrig? Beim Myelom müssen nicht unbedingt fokale Läsionen auftreten, ein diffuser Befall ist auch möglich. die Zusammenhänge kann dir aber nur ein Arzt erklären, wir sind Laien hier.
Letzte Änderung: 27 Sep. 2022 17:06 von miregal.
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Osteoporose und Bisphosphonate wurde erstellt von Manu73
26 Sep. 2022 14:59 - 26 Sep. 2022 15:00
- Manu73
-
Autor
83 Beiträge seit
19 März 2015
19 März 2015
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- Beiträge: 83
Hallo Ihr Lieben,
Seit langem melde ich mich mal wieder mit einer Frage bzw. bauche ich Eure Meinungen.
Ich habe weiterhin smoldering Myelom, gleichbleibende Blutwerte, CT und MRT bis vor einem Jahr unauffällig. Keine Osteolysen.
Letzten Freitag war ich nun auf Anraten meines Orthopäden bei einer Knochendichtemesssung. Dabei stellte man fest, dass ich eine stark ausgeprägte Osteoporose habe, Score -4. Hohes Frakturrisiko an der Wirbelsäule. Der Arzt schlug die Hände über den Kopf zusammen, sagte mir, sofort Bisphosphonate einmal in der Woche nehmen. Ich wieß ihn auf das Myelom hin, seine Antwort, das ist sehr schlecht. Ich soll meinen Onkologen fragen, da man das Medikament ja auch beim Myelom bekommt. Rezept erhalten, an die Onkologie geschrieben. Nächste Woche habe ich Infusion (Immunglobuline) und hoffe, mein Arzt nimmt sich ein paar Minuten für mich. Alle drei Risikofaktoren für eine Osteoporose erfülle ich nicht. Nun frage ich mich, warum man das bei all den Untersuchungen nicht schon gesehen hat?!
Hat diese Veränderung mit dem Myelom zu tun? Hat jemand von Euch das auch?
Vielen Dank für Eure Meinungen schon mal im Voraus.
Liebe Grüße
Manuela
Seit langem melde ich mich mal wieder mit einer Frage bzw. bauche ich Eure Meinungen.
Ich habe weiterhin smoldering Myelom, gleichbleibende Blutwerte, CT und MRT bis vor einem Jahr unauffällig. Keine Osteolysen.
Letzten Freitag war ich nun auf Anraten meines Orthopäden bei einer Knochendichtemesssung. Dabei stellte man fest, dass ich eine stark ausgeprägte Osteoporose habe, Score -4. Hohes Frakturrisiko an der Wirbelsäule. Der Arzt schlug die Hände über den Kopf zusammen, sagte mir, sofort Bisphosphonate einmal in der Woche nehmen. Ich wieß ihn auf das Myelom hin, seine Antwort, das ist sehr schlecht. Ich soll meinen Onkologen fragen, da man das Medikament ja auch beim Myelom bekommt. Rezept erhalten, an die Onkologie geschrieben. Nächste Woche habe ich Infusion (Immunglobuline) und hoffe, mein Arzt nimmt sich ein paar Minuten für mich. Alle drei Risikofaktoren für eine Osteoporose erfülle ich nicht. Nun frage ich mich, warum man das bei all den Untersuchungen nicht schon gesehen hat?!
Hat diese Veränderung mit dem Myelom zu tun? Hat jemand von Euch das auch?
Vielen Dank für Eure Meinungen schon mal im Voraus.
Liebe Grüße
Manuela
Letzte Änderung: 26 Sep. 2022 15:00 von Manu73.
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