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Unknownuser antwortete auf Wechsel von Myelomtyp?
11 Feb. 2022 14:56
- Unknownuser
194 Beiträge seit
15 September 2019
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Hey Eva,
Wenn ihr euch so unsicher seit kannste eine Knochenmarkbiopsie machen lassen da könnte man dann sehen ob sich der Klon verändert hat. Ich allerdings würde nichts machen sofern die Werte stabil sind.
Mfg Matthias
Wenn ihr euch so unsicher seit kannste eine Knochenmarkbiopsie machen lassen da könnte man dann sehen ob sich der Klon verändert hat. Ich allerdings würde nichts machen sofern die Werte stabil sind.
Mfg Matthias
"Am Ende ist alles gut, nur davor ist manchmal echt Scheiße"
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Wechsel von Myelomtyp? wurde erstellt von Stani
11 Feb. 2022 11:07
- Stani
- Autor
371 Beiträge seit
23 Mai 2021
23 Mai 2021
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- Beiträge: 371
Hallo, an Alle hier,
ist euch das schon untergekommen, dass der Typ des Myeloms wechselt? Im Falle meines Mannes von monoklonaler Gammopathie IgA Typ lambda bei Erstdiagnose zu, derzeit , monoklonale Gammopathie IgG Typ Kappa. Dazwischen lagen Wechsel in oligoklonale und polyklonale Gammopathie, die zwischen beiden Typen hin und her geschwankt sind. Da das nach der Stammzelltransplantation begann, habe ich mich mal hoffnungsvoll der Meinung angeschlossen, dass das im Rahmen der Wiederherstellung des Immunsystems öfter vorkommt und eher positiv zu bewerten ist.
Nun ist die Stammzelltransplantation (eine autogene) ein Jahr her und sowohl freie Leichtketten Kappa i. S.: 14.76 mg/l (Ref. 3.3 - 19.4) als auch
freie Leichtketten Lambda i.S.: 14.01 mg/l (Ref. 5.71- 26.3)
und Quotient : 1.05 (Ref. 0.26- 1.65)
liegen in der Norm. Alle Proteine in der Elektrophorese sind im Normbereich. Allerdings ist die Immunfixtion i. S. nach wie vor positiv und aktuell eben schwache Bande IgG Typ Kappa.
Hat jemand Erfahrung in dieser Richtung oder eine Idee?
Liebe Grüße - Eva
ist euch das schon untergekommen, dass der Typ des Myeloms wechselt? Im Falle meines Mannes von monoklonaler Gammopathie IgA Typ lambda bei Erstdiagnose zu, derzeit , monoklonale Gammopathie IgG Typ Kappa. Dazwischen lagen Wechsel in oligoklonale und polyklonale Gammopathie, die zwischen beiden Typen hin und her geschwankt sind. Da das nach der Stammzelltransplantation begann, habe ich mich mal hoffnungsvoll der Meinung angeschlossen, dass das im Rahmen der Wiederherstellung des Immunsystems öfter vorkommt und eher positiv zu bewerten ist.
Nun ist die Stammzelltransplantation (eine autogene) ein Jahr her und sowohl freie Leichtketten Kappa i. S.: 14.76 mg/l (Ref. 3.3 - 19.4) als auch
freie Leichtketten Lambda i.S.: 14.01 mg/l (Ref. 5.71- 26.3)
und Quotient : 1.05 (Ref. 0.26- 1.65)
liegen in der Norm. Alle Proteine in der Elektrophorese sind im Normbereich. Allerdings ist die Immunfixtion i. S. nach wie vor positiv und aktuell eben schwache Bande IgG Typ Kappa.
Hat jemand Erfahrung in dieser Richtung oder eine Idee?
Liebe Grüße - Eva
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