UndineD. antwortete auf Wie schnell können sich Osteolysen entwickeln ?
18 Jan. 2022 10:42 - 18 Jan. 2022 10:44
- UndineD.
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11 September 2026
11 September 2026
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Lieber Manni,
meines Wissens:
1x jährlich CT ist üblich bei MM-Patienten.
Eine CT ist so gut wie der Radiologe der die Bilder auswertet.
Persönlich habe ich damit eher schlechte Erfahrungen gemacht. Gebrochene Wirbel ec. wurden nicht erkannt, das zusammengebrochene Gestell damals ebenso wenig. Nach Wechsel der Radiologie war ich etwas zufriedener, aber diesmal wurde ja auch mein Problem im Bein nicht erkannt. Es war auf dem Röntgenbild vom selben Tag nicht zu sehen, dass der Knochen durchbricht.
Wenn man das Wesendliche doch nicht sieht, frage ich mich derzeit, ob ich das überhaupt noch mal mache.
Mir hat man so erklärt, dass steigende Tumorwerte (bei mir IGG u. Gammazacke) ein Hinweis darauf sind, dass das MM irgendwo knabbert. Erhöhte Calziumwerte hatte ich NIE, bei all den gebrochenen Knochen.
Knochenschäden entstehen sicher nicht an einem Tag, wie schnell oder langsam, vermag ich nicht zu beantworten, ist wohl unterschiedlich. Und die Schmerzen in den Knochen hat man bestimmt längst bevor Löcher zu sehen sind, da arbeitet es ja, ein Umbau in Knochen findet statt. Dagegen sollen die Bifis helfen, bekommst du die?
Manni, ich kann dir nichts raten, außer die Tumorwerte im Auge zu behalten, falls erforderlich zu therapieren. CT machen ja, aber sicher fühlen kann man sich damit leider nicht. Vielleicht kannst du ein Pet-Ct durchsetzen? Ob das sicherer ist weiß ich nicht.
Wir haben eine sehr heimtückische Krankheit!
L.G.
Undine
meines Wissens:
1x jährlich CT ist üblich bei MM-Patienten.
Eine CT ist so gut wie der Radiologe der die Bilder auswertet.
Persönlich habe ich damit eher schlechte Erfahrungen gemacht. Gebrochene Wirbel ec. wurden nicht erkannt, das zusammengebrochene Gestell damals ebenso wenig. Nach Wechsel der Radiologie war ich etwas zufriedener, aber diesmal wurde ja auch mein Problem im Bein nicht erkannt. Es war auf dem Röntgenbild vom selben Tag nicht zu sehen, dass der Knochen durchbricht.
Wenn man das Wesendliche doch nicht sieht, frage ich mich derzeit, ob ich das überhaupt noch mal mache.
Mir hat man so erklärt, dass steigende Tumorwerte (bei mir IGG u. Gammazacke) ein Hinweis darauf sind, dass das MM irgendwo knabbert. Erhöhte Calziumwerte hatte ich NIE, bei all den gebrochenen Knochen.
Knochenschäden entstehen sicher nicht an einem Tag, wie schnell oder langsam, vermag ich nicht zu beantworten, ist wohl unterschiedlich. Und die Schmerzen in den Knochen hat man bestimmt längst bevor Löcher zu sehen sind, da arbeitet es ja, ein Umbau in Knochen findet statt. Dagegen sollen die Bifis helfen, bekommst du die?
Manni, ich kann dir nichts raten, außer die Tumorwerte im Auge zu behalten, falls erforderlich zu therapieren. CT machen ja, aber sicher fühlen kann man sich damit leider nicht. Vielleicht kannst du ein Pet-Ct durchsetzen? Ob das sicherer ist weiß ich nicht.
Wir haben eine sehr heimtückische Krankheit!
L.G.
Undine
Letzte Änderung: 18 Jan. 2022 10:44 von UndineD..
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Wie schnell können sich Osteolysen entwickeln ? wurde erstellt von Manni57
18 Jan. 2022 08:14
- Manni57
- Autor
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo,
obwohl ich bereits 8 Jahre an MM leide, wurde es damals als Zufallsbefund über die Blutwerte entdeckt und ich hatte und habe nach wie vor keine relevanten Knochenschäden.
Ich werde 1 mal pro Jahr mittels Ganzkörper CT untersucht sowie alle 3 Monate die Blutwerte.
Ich hatte zahlreiche Therapien (siehe Profil), weil IGA und fr. Leichtkette kontinuierlich steigt und dann immer mal wieder mittels Chemo runtergedrückt wird.
Da ich aber häufig Schmerzen in Beinen, Brust, Becken, Rücken etc. habe, bin ich sehr beunruhigt, dass dort was Böses passiert. Deshalb meine Frage:
Können Knochenschäden sich innerhalb kurzer Zeit entwickeln, ohne dass dieses zB: durch erhöhte Ca Werte im Blutbild auffällt ?
Vielleicht hat da ja Jemand Erfahrung und kann mir das beantworten. Ich habe bereits gegoogelt aber ohne Erfolg.
Danke, Manni
obwohl ich bereits 8 Jahre an MM leide, wurde es damals als Zufallsbefund über die Blutwerte entdeckt und ich hatte und habe nach wie vor keine relevanten Knochenschäden.
Ich werde 1 mal pro Jahr mittels Ganzkörper CT untersucht sowie alle 3 Monate die Blutwerte.
Ich hatte zahlreiche Therapien (siehe Profil), weil IGA und fr. Leichtkette kontinuierlich steigt und dann immer mal wieder mittels Chemo runtergedrückt wird.
Da ich aber häufig Schmerzen in Beinen, Brust, Becken, Rücken etc. habe, bin ich sehr beunruhigt, dass dort was Böses passiert. Deshalb meine Frage:
Können Knochenschäden sich innerhalb kurzer Zeit entwickeln, ohne dass dieses zB: durch erhöhte Ca Werte im Blutbild auffällt ?
Vielleicht hat da ja Jemand Erfahrung und kann mir das beantworten. Ich habe bereits gegoogelt aber ohne Erfolg.
Danke, Manni
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