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14 Juni 2021 13:49
  • klein Grisu
  • 435 Beiträge seit
    23 Dezember 2016
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Hallo Gertrud

willkommen hier im Forum

ja es gibt ein erbliches Risko, das wurde 2020 hier thematisert: www.myelom.org/forum/diagnostik/4591-fam...-risiko.html?start=0

VCD ist hier in Deutschland bei transplantierbaren Patienten leider noch allzuoft 1. Wahl. Seit letztem Jahr gibt es auch die Freigabe für die 4er-kombi D-VTD (Daratumumab-Velcade - Thalidomid - Dexamthason), wobei hier die bessere Wirksamkeit aber mit stärkeren Nebenwirkungen verbunden sein dürfte. Die vielen weiteren Kombinationen (z.B alle mit Revlimid) sind nicht generell freigegeben = Kostenübernahme muss mit der Krankenkasse geklärt werden.

Sonnige Grüße

Markus

14 Juni 2021 12:52
  • Gedü
  • Autor
  • 7 Beiträge seit
    24 Mai 2019
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Hallo Ihr Lieben,
ich bin schon seit einiger Zeit eine stille Mitleserin. Im Januar 2019 wurde bei mir, im Alter von 48 Jahren das MM IGG- Kappa (Hochrisikomarker) diagnostiziert.
Nun bin ich total fertig, da mein Bruder (52 Jahre) die Diagnose MM IGA-Lambda bekommen hat. Heute wurde mit der Chemo VCD begonnen.
Ist das immer noch die erste Wahl?
Ist diese Krankheit doch erblich? Gibt es hier jemanden bei dem MM in der Familie auch gehäuft vorgekommen ist?
Ich habe zwei Töchter (20 und 23 Jahre) und bin jetzt sehr beunruhigt.

Trotzdem
Schöne Grüße
Gertrud