Zum Hauptinhalt springen
12 Feb. 2017 18:43
  • Mapoli
  • Autor
  • 1736 Beiträge seit
    18 Juni 2011
Mehr
Hallo,

vielen Dank für Eure Beiträge. Ich bin für alle Tipps und Warnungen dankbar.
Ja es ist und bleibt eine schwere Entscheidung. Und natürlich werde ich es auch noch mit meinem Arzt besprechen.
Bitte streitet Euch doch nicht, ich benötige Eure Hilfe und da ist es sicher wertvoll zur Entscheidungsfindung das "Für und Wieder" von allen Seiten zu betrachten.

Ich selbst habe ja vor drei Jahren eine kurze Zeit lang Epo bekommen, und versuche nun den Zeitpunkt noch etwas hinauszuzögern. Klar regelt der Körper vieles von selbst, leider liegt bei mir aber keine therapiebedingte, sondern eine myelombedingten Anämie vor. Ich würde mir sehr wünschen, dass mein Körper das von selbst regelt. Man soll ja nie aufgeben, an ein kleines Wunder zu glauben...:)

Heute gibt es leckeres Steak, das könnte ja schon mal etwas den HB Wert puschen :woohoo:

@Monika: was wolltest Du löschen? Ich bin über alle Tips und Infos dankbar!

Liebe Grüße
Ma

12 Feb. 2017 14:12
  • GiselaKöenig
  • 378 Beiträge seit
    26 Oktober 2009
Mehr
Ohne Worte, ........:woohoo:

Gisela

12 Feb. 2017 13:55
  • Dörti
  • 32 Beiträge seit
    03 Oktober 2016
Mehr
Hallo Gisela,

hier wurde gefragt, ob Epo beim Myelom sinnvoll ist.Und nur auf
diese Frage hin habe ich geantwortet, wie es bei meiner Mutter war.
Keiner soll nun sofort das Epo in Erwägung ziehen.Aber meine Mutter
hat ausser das Myelom auch Bluthochdruck und es wurde Ihr trotzdem
gegeben und das von Ihren Ärzten,die das ganz genau einschätzen konnten.
Sprich in Absprache mit Ihrer Onkologin, dem Neprologen und Ihrem Hausarzt.
Es hatte funktioniert und das habe ich hier mitgeteilt.Keiner hat Dich angegriffen.
Aber es war zu erwarten, das Du auf meinen harmlosen Beitrag antwortest.Nicht schlimm.
Das kennt man nicht anders und man müsste das eigentlich ignorieren.
Bezüglich Epo sollte man zusammen mit seinem Arzt entscheiden und wir können das ja
garnicht beurteilen,was besser ist.Nur eigene Erfahrungen kann man mitteilen.

Jeanny

12 Feb. 2017 12:39
  • GiselaKöenig
  • 378 Beiträge seit
    26 Oktober 2009
Mehr
Schöne Beispiele; nur sind das für mich nicht größere Gefährdungen gegenüber Silapo.

Bluttransfusionen:

76 Prozent mehr Lungenkomplikationen
87 Prozent mehr Wundentzündungen
77 Prozent mehr Thrombosen

Silapo: siehe meinen vorigen Beitrag, habe keine Lust hier alles nochmal aufzuführen.

Beides Vorgehen hat Nebenwirkungen!! Nur so zu tun das Silapo keine oder weniger hat, nutzt keinem, schon gar nicht die Darstellung, bei uns ist nichts passiert.

Beides ist kein Zuckerwasser und sollte nur nach ausführlicher Prüfung verwendet werden. Manchmal reicht auch schon ein wenig mehr Geduld. Der menschliche Körper ist oft in der Lage sich selbst zu helfen, dauert dann evtl. etwas länger. Aber es gibt sicherlich auch Situation da muß man auf Medikamente zurück greifen.

Mittlerweile habe ich mich schon daran gewöhnt, dass egal was ich schreibe, aus gewissen "Ecken" solche Einwürfe kommen. Sind immer die Gleichen. Weiterhin viel Spaß.

Viele Grüße

Gisela

Gisela

12 Feb. 2017 11:55
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Mehr

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

12 Feb. 2017 11:51 - 14 Feb. 2017 22:22
  • dani999
  • 416 Beiträge seit
    09 Juni 2013
Mehr
.
Letzte Änderung: 14 Feb. 2017 22:22 von dani999.