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Petrak antwortete auf Stammzellenübertragung
07 Mai 2015 14:34
- Petrak
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01 Dezember 2014
01 Dezember 2014
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Oh mira da geht es mir ja doch noch ganz gut wenn ich mir vorstelle was du durchgemacht hast. Stimmt ich bin zu ungeduldig, meine Werte sind gut und die Zellen sind schnell angewachsen. Ich danke euch für eure lieben Worte es geht mir schon viel besser :lol:
Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm vorüberzieht .......sondern zu lernen im Regen zu tanzen .......
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Mira antwortete auf Stammzellenübertragung
07 Mai 2015 14:07
- Mira
419 Beiträge seit
03 Februar 2014
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- Beiträge: 419
Hallo Petra,
Kopf hoch das wird schon. Bei mir kamen die Fortschritte in homeopathisch kleinen Schritten. Habe 6 Wochen von Flüssignahrung gelebt, kam gerade mal vom Sofa aufs Klo und ins Bett, habe 8 Monate gebraucht um den verdammten Rollstuhl los zu werden und die Krücken erst nach knapp über ein Jahr. Und jetzt geht es mir wieder richtig gut.
Mein Problem war dass ich einfach zu ungeduldig war, gesehen habe das andere viel weniger Probleme hatten und viel schneller wieder auf die Beine gekommen sind. Es hat was länger gedauert bis ich akzeptiert habe es bei mir anders verlauft und ich die Balance die goldene Mitte zwischen "Kopf hängen lassen" und "überfordern" gefunden habe... Aber du hast das schlimmste hinter dir, alles andere schaffst du auch noch. Du letzten Nachrichten stimmen einem natürlich traurig, aber versuche dich nicht mit anderen zu vergleichen, nicht mit jene die es nicht mehr geschafft haben und nicht mit denen die viel schneller auf die Beine gekommen sind. Das bringt dir überhaupt nichts, außer Frust. Glaube an dir und dein Körper und setze dir kleine Ziele. Auch mit vielen kleinen Schritte kann man weite Strecken zurücklegen, es dauert halt nur ein bisschen länger. Aber die vielen kleinen Erfolge motivieren!
LG
Mira
Kopf hoch das wird schon. Bei mir kamen die Fortschritte in homeopathisch kleinen Schritten. Habe 6 Wochen von Flüssignahrung gelebt, kam gerade mal vom Sofa aufs Klo und ins Bett, habe 8 Monate gebraucht um den verdammten Rollstuhl los zu werden und die Krücken erst nach knapp über ein Jahr. Und jetzt geht es mir wieder richtig gut.
Mein Problem war dass ich einfach zu ungeduldig war, gesehen habe das andere viel weniger Probleme hatten und viel schneller wieder auf die Beine gekommen sind. Es hat was länger gedauert bis ich akzeptiert habe es bei mir anders verlauft und ich die Balance die goldene Mitte zwischen "Kopf hängen lassen" und "überfordern" gefunden habe... Aber du hast das schlimmste hinter dir, alles andere schaffst du auch noch. Du letzten Nachrichten stimmen einem natürlich traurig, aber versuche dich nicht mit anderen zu vergleichen, nicht mit jene die es nicht mehr geschafft haben und nicht mit denen die viel schneller auf die Beine gekommen sind. Das bringt dir überhaupt nichts, außer Frust. Glaube an dir und dein Körper und setze dir kleine Ziele. Auch mit vielen kleinen Schritte kann man weite Strecken zurücklegen, es dauert halt nur ein bisschen länger. Aber die vielen kleinen Erfolge motivieren!
LG
Mira
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Lucy antwortete auf Stammzellenübertragung
07 Mai 2015 12:54
- Lucy
408 Beiträge seit
12 Dezember 2012
12 Dezember 2012
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- Beiträge: 408
Liebe Petra,
das ist ja gerade mal drei Wochen her, kein Wunder, dass Du noch schlapp bist. Aber es wird, Du wirst sehen, man muss halt Geduld haben. Ich habe mir damals für jeden Tag ein Miniziel gesteckt, z. B. meine täglichen Spaziergänge jeden Tag um ein paar Meter erweitern oder so.
Die Todesanzeigen sind für uns alle schlimm. Man leidet mit den betroffenen Familien mit und natürlich rüttelt es an unseren Ängsten. Auf einmal steht die Bedrohung wieder im Raum, die man sonst im Alltag oft vergisst. Daneben weckt es in mir aber immer den Kampfgeist, dass ich denke, jetzt erst recht niemals aufgeben!
Ich hatte es hier auch schon mal gepostet: Meine Ärzte haben mich immer darauf hingewiesen, dass viele Patienten nach der SZT, wenn das Schlimmste geschafft ist, erst mal in ein mentales Loch fallen. Aber da kommt man wieder heraus.
Wie schreibt Marion (pinocchio) immer so nett: Du bist nicht alleine, wir sind viele hier.
Kopf hoch und viele Grüße,
Lucy
das ist ja gerade mal drei Wochen her, kein Wunder, dass Du noch schlapp bist. Aber es wird, Du wirst sehen, man muss halt Geduld haben. Ich habe mir damals für jeden Tag ein Miniziel gesteckt, z. B. meine täglichen Spaziergänge jeden Tag um ein paar Meter erweitern oder so.
Die Todesanzeigen sind für uns alle schlimm. Man leidet mit den betroffenen Familien mit und natürlich rüttelt es an unseren Ängsten. Auf einmal steht die Bedrohung wieder im Raum, die man sonst im Alltag oft vergisst. Daneben weckt es in mir aber immer den Kampfgeist, dass ich denke, jetzt erst recht niemals aufgeben!
Ich hatte es hier auch schon mal gepostet: Meine Ärzte haben mich immer darauf hingewiesen, dass viele Patienten nach der SZT, wenn das Schlimmste geschafft ist, erst mal in ein mentales Loch fallen. Aber da kommt man wieder heraus.
Wie schreibt Marion (pinocchio) immer so nett: Du bist nicht alleine, wir sind viele hier.
Kopf hoch und viele Grüße,
Lucy
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Petrak antwortete auf Stammzellenübertragung
07 Mai 2015 12:39
- Petrak
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73 Beiträge seit
01 Dezember 2014
01 Dezember 2014
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- Beiträge: 73
Danke magred deine Worte haben mir gut getan, stimmt im momend bin ich sehr nah am Wasser gebaut, diese Schwäche macht mich einfach fertig aber du hast recht es drängt mich keiner, mein Mann ist sehr besorgt und nimmt mir viel ab und stimmt es kommen wieder bessere Zeiten
Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm vorüberzieht .......sondern zu lernen im Regen zu tanzen .......
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Margret antwortete auf Stammzellenübertragung
07 Mai 2015 12:32
- Margret
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Liebe Petra, es wird besser!
Die SZT ist kein Spaziergang und kostet alle Kräfte. Man würde diese Tortur ja nicht machen, wenn es nicht berechtigte(!!!) Hoffnung gäbe, dass man danach für lange Zeit behandlungsfrei bleibt und das MM erfolgreich zurückgedrängt wurde!
Schau dir die vielen Beispiele hier im Forum an, teilweise viele, viele Jahre ohne Beschwerden und Behandlung. Von den meisten erfahren wir gar nichts, weil es ihnen gut geht und sie hier gar nicht mehr aktiv sind.
Der Körper braucht Zeit zur Erholung - nimm sie dir. Es wird besser werden!
Was die angeht, die es nicht geschafft haben: Petra, wir alle müssen einmal gehen - mit und ohne MM... Ich verstehe, dass die Todesnachrichten traurig und mutlos machen können - vielleicht ist es in der aktuellen Phase für dich besser, sie einfach zu ignorieren und dich auf das "so gesund wie möglich werden" zu konzentrieren?
Alles Gute für dich und immer nach vorn und nach oben gucken!
Margret
Die SZT ist kein Spaziergang und kostet alle Kräfte. Man würde diese Tortur ja nicht machen, wenn es nicht berechtigte(!!!) Hoffnung gäbe, dass man danach für lange Zeit behandlungsfrei bleibt und das MM erfolgreich zurückgedrängt wurde!
Schau dir die vielen Beispiele hier im Forum an, teilweise viele, viele Jahre ohne Beschwerden und Behandlung. Von den meisten erfahren wir gar nichts, weil es ihnen gut geht und sie hier gar nicht mehr aktiv sind.
Der Körper braucht Zeit zur Erholung - nimm sie dir. Es wird besser werden!
Was die angeht, die es nicht geschafft haben: Petra, wir alle müssen einmal gehen - mit und ohne MM... Ich verstehe, dass die Todesnachrichten traurig und mutlos machen können - vielleicht ist es in der aktuellen Phase für dich besser, sie einfach zu ignorieren und dich auf das "so gesund wie möglich werden" zu konzentrieren?
Alles Gute für dich und immer nach vorn und nach oben gucken!
Margret
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Stammzellenübertragung wurde erstellt von Petrak
07 Mai 2015 11:44
- Petrak
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73 Beiträge seit
01 Dezember 2014
01 Dezember 2014
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- Beiträge: 73
Am 17.4 wurden mir meine Stammzellen zurückgegeben und ich dachte nicht das es so schlimm wird. Nun bin ich zu Hause und komme immer noch nicht hoch bin sehr schwach und hab sehr wenig apetit. Mein Brechreiz lässt langsam nach in der Klinik hatte ich mich zwei Wochen nur übergeben trotz medi gegen Übelkeit. Was mich undenkbar traurig macht sind die Todesanzeigen die ich hier gelesen habe, keine 5 Jahre das ist so gemein. Die ganze Behandlung nimmt einen schon so mit und dann am Ende ......im momend bin ich mit den Nerven einfach unten ich hoffe es wird bald besser liebe Grüße Petra
Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm vorüberzieht .......sondern zu lernen im Regen zu tanzen .......
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