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Steffen antwortete auf Noch ein Neuer
05 Mai 2014 21:19
  • Steffen
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Klaus,

Das machst Du richtig, noch ein paar Tage abschalten und dann Augen zu und durch. Ne andere Wahl hat man ja nicht. Ich hatte vor meiner autologen eine Riesen Angst. Aber es wahr halb so wild. Die kurze heftige Chemo ist nicht schön, aber nach drei Wochen war ich wieder zu Haus. Alles wird gut.
Gruß Steffen

joseph antwortete auf Noch ein Neuer
02 Mai 2014 19:29
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Klaus

Glückwunsch zu den 18 Mio, nicht jeder hat die

Geniesse den kleinen Urlaub und tanke Kraft, um so ruhiger man es angeht, um so einfacher wirds :wink:

LG

Joseph

klaus99 antwortete auf Noch ein Neuer
02 Mai 2014 15:26
  • klaus99
  • Autor
  • 468 Beiträge seit
    05 Februar 2014
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Hallo zusammen,
zwischenzeitlich ist meine Therapie weiter fortgeschritten. Nach 3 Zyklen Induktionschemo (VCD), Mobilisierungschemo und Stammzellensammlung (18,9 Mio. Zellen/ KgKG) geht es mir eigentlich recht gut. Insgesamt fühle ich ein wenig schlapp und beim Treppensteigen oder anderen leichten körperlichen Aktivitäten schnaufe ich wie ein altes Walross; aber ich denke, dass wird sich irgendwann wieder bessern (Hb aktuell 10,9).
Bis zur Hochdosis mit autologer SZT (Beginn am 26.05.) werde ich mich jetzt erst einmal ein wenig erholen und mit meiner Frau ein paar Tage in Kühlungsborn verbringen.
Die vorerst letzte Etappe werde ich dann auch noch schaffen.
Gruß
Klaus

Wir sterben nur einmal - Wir leben jeden Tag
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Lucy antwortete auf Noch ein Neuer
13 März 2014 08:59
  • Lucy
  • 408 Beiträge seit
    12 Dezember 2012
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Hallo Klaus,

willkommen bei uns im Forum. Schön, dass der Optimismus bei Dir (wieder) die Oberhand hat, das hilft sehr beim Umgang mit dieser Krankheit. Ich hatte meine autologe im Sommer 2012 und mir geht es zur Zeit sehr gut. Ich wünsche Dir auch alles Gute und viel Erfolg bei den weiteren Behandlungsschritten.

LG,
Lucy

Chiara12 antwortete auf Noch ein Neuer
12 März 2014 18:12
  • Chiara12
  • 161 Beiträge seit
    27 September 2013
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Hallo Klaus,

Willkommen im Forum :D

Mein Freund hat das ganze Prozedere nun hinter sich gebracht. Vor ein paar Wochen hatte er die HD mit autologer Stammzellrückgabe. Davor die Induktionschemotherapie mit VCD.

Am Schlimmsten war für uns der Sommer 2013. Da mußte ein Tumor am Rücken entfernt werden, man wußte gar nicht, was los war. Dann auch noch Nierenversagen.. Die Diagnose bekamen wir erst zwei Wochen nach der OP. Dann ging es sofort auf die Onko und er erhielt einen Zyklus VCD. Danach durfte er nach Hause, die Behandlung ging ambulant weiter.

Zur Zeit geht es ihm gut ! Er ist wieder richtig fit ! Deshalb bin ich momentan auch recht optimistisch. Es geht uns schon viel besser und das Leben läuft fast wieder wie früher ab.

Alles Gute

Chiara

Ich versuche stark zu sein und das Beste daraus zu machen.

Noch ein Neuer wurde erstellt von klaus99
12 März 2014 15:56
  • klaus99
  • Autor
  • 468 Beiträge seit
    05 Februar 2014
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Hallo zusammen,
nachdem ich seit einiger Zeit die vielen interessanten Beiträge verfolge, möchte ich mich jetzt auch endlich mal vorstellen.

Ich bin Klaus und bei mir wurde im Rahmen einer "normalen" internistischen Vorsorgeuntersuchung eine monoklonale Gammopathie IgG-Kappa diagnostiziert, die jedoch weiter abgeklärt werden sollte. Also, Vorstellung beim Hämatologen zur Beckenkammbiopsie. Zwei Woche später (Dezember 2013) dann das Ergebnis: Symptomatisches multiples Myelom vom Typ IgG Kappa Statium IIIA nach Durie uhnd Salamon aufgrund multipler Osteolysen (ohne Frakturgefährdung), Stadium I nach ISS.

Die Nachricht war für mich und meine Familie erst einmal niederschmetternd. Nach intensiven Gesprächen mit den entsprechenden Ärzten habe ich mich dann für die "Standardtherapie" entschieden:
- seit 03. Februar läuft die Induktionschemo nach VCD mit 3 geplanten Zyklen.

Danach dann das übliche Prozedere für due HDT mit autologer SZT.

Insgesamt sind die Nebenwirkungen der Chemo "normal" und "im grünen Bereich".

Nach allem was ich bisher hier und an anderer Stelle über die aktuellen Entwicklungen zur Behandelbarkeit dieser Krankheit gelesen habe, bin ich zwischenzeitlich eigentlich sehr optimistisch und glaube fest an den Erfolg der Behandlung.

Grüße an alle
Klaus

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