joseph antwortete auf Ratlos!
28 Jan. 2013 19:37
- joseph
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11 September 2026
11 September 2026
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Hi Steffi
Hier noch eine Adresse
dr-duerk.de/
Er ist:
Ärztlicher Beirat der Leukämie- und Lymphomhilfe e.V.(LLH) Selbsthilfeverband NRW, Mitglied im Bundesverband der DLH (Deutsche Leukämie- und Lymphomhilfe)
Ich hatte anfangs sehr gute Kontakte zu Dr. Dürk, da ich aber in Luxemburg lebe, Luxemburger bin und über unser Krankenkassensystem gebunden bin, kam eine Therapie im Ausland, also Deutschland, nicht in Frage
MFG
Joseph
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dr-duerk.de/
Er ist:
Ärztlicher Beirat der Leukämie- und Lymphomhilfe e.V.(LLH) Selbsthilfeverband NRW, Mitglied im Bundesverband der DLH (Deutsche Leukämie- und Lymphomhilfe)
Ich hatte anfangs sehr gute Kontakte zu Dr. Dürk, da ich aber in Luxemburg lebe, Luxemburger bin und über unser Krankenkassensystem gebunden bin, kam eine Therapie im Ausland, also Deutschland, nicht in Frage
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Joseph
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Margret antwortete auf Ratlos!
28 Jan. 2013 19:22
- Margret
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11 September 2026
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Hallo Steffi,
ich kann Angst und Panik gut verstehen - die Diagnose ist für jeden hier erst mal eine schreckliche Überraschung und löst viele Ängste aus.
Wenn du hier im Forum stöbrst, wirst du aber feststellen, dass das MM recht gut behandelbar ist, wenn es auch noch keine vollständige Heilung gibt.
Ich kann dir auch nur empfehlen, dich mit der SHG NRW in Verbidnung zu setzen. Dort kann man dir sicher auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Ruhrgebiet mit Erfahrungen helfen.
Es ist aus meiner Erfahrung nicht nötig, nach Heidelberg oder Würzburg zu fahren, erfahrene Zentren vor Ort reichen vollkommen und ersparen die aufwändige und anstrengende Reise. Dieses Haus hat vor Ort einen sehr guten Ruf:
www.krupp-krankenhaus.de/startseite/alfr...nistische-onkologie/ .
Alles Gute euch und liebe Grüße,
Margret
ich kann Angst und Panik gut verstehen - die Diagnose ist für jeden hier erst mal eine schreckliche Überraschung und löst viele Ängste aus.
Wenn du hier im Forum stöbrst, wirst du aber feststellen, dass das MM recht gut behandelbar ist, wenn es auch noch keine vollständige Heilung gibt.
Ich kann dir auch nur empfehlen, dich mit der SHG NRW in Verbidnung zu setzen. Dort kann man dir sicher auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Ruhrgebiet mit Erfahrungen helfen.
Es ist aus meiner Erfahrung nicht nötig, nach Heidelberg oder Würzburg zu fahren, erfahrene Zentren vor Ort reichen vollkommen und ersparen die aufwändige und anstrengende Reise. Dieses Haus hat vor Ort einen sehr guten Ruf:
www.krupp-krankenhaus.de/startseite/alfr...nistische-onkologie/ .
Alles Gute euch und liebe Grüße,
Margret
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joseph antwortete auf Ratlos!
28 Jan. 2013 19:03
- joseph
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11 September 2026
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Hallo Steffi
Ich wollt dir sagen, dass niemand hier im Forum genau weiss, wann sein MM ausgebrochen ist, leider wird unsere Krankhet sehr oft als Zufallsbefund erkannt
Es gibt noch andere gute Zentren als Heidelberg und Würzburg, Essen, Köln usw. sind doch nicht soooo weit entfernt
Setz dich mal mit der Myelom-Gruppe ==> pmm - Plasmozytom/Multiples Myelom Selbsthilfegruppe NRW e.V.
in Verbindung, die können dir mit Sicherheit ein bischen helfen
MFG
Joseph
Ich wollt dir sagen, dass niemand hier im Forum genau weiss, wann sein MM ausgebrochen ist, leider wird unsere Krankhet sehr oft als Zufallsbefund erkannt
Es gibt noch andere gute Zentren als Heidelberg und Würzburg, Essen, Köln usw. sind doch nicht soooo weit entfernt
Setz dich mal mit der Myelom-Gruppe ==> pmm - Plasmozytom/Multiples Myelom Selbsthilfegruppe NRW e.V.
in Verbindung, die können dir mit Sicherheit ein bischen helfen
MFG
Joseph
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Ratlos! wurde erstellt von gast
28 Jan. 2013 18:41
- gast
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Liebe Forenmitglieder,
mein Vater hat vor 2 Wochen die Diagnose MM bekommen und ich kenne mich mit den Werten nicht so recht aus und möchte euch um Rat fragen, wie und wo er jetzt behandelt werden sollte. Er ist 67 und ist seit ca. 7 Jahren an Rheuma erkrankt. Man hat alle möglichen Rheuma-Therapien an ihm ausprobiert, aber die SChmerzen sind im Laufe der Jahre immer schlimmer geworden. Bei einem Aufenthalt in einer Rheumaklinik hat man jetzt das MM festgestellt. Das allein macht mich schon fassungslos, da wir gar nicht wissen, wie lange er schon am MM leidet, wegen der starken Rheumamedikamente kann man das Stadium nicht feststellen, sie messen 25% Infiltration des Knochenmarks, sagen aber selbst, dass es höher sein wird, weil die Rheumamedikamente alle Ergebnisse verfälschen.
Um es abzukürzen: 3 Lendenwirbel und das Brustbein sind gebrochen, er bekommt jetzt ein Morphiumpflaster und dann wollen sie ihn mit eine Adresse eines niedergelassenen Onkologen entlassen. Ich bin völlig verzweifelt, weil ich mich frage, wer sich dann um die gebrochenen Knochen kümmern wird, auch hat er eine zeitweise Niereninsuffizienz.
Ich habe von Bekannten das Klinikum Heidelberg empfohlen bekommen, dort hätten wir einen Termin in der Ambulanz bekommen, aber ihm ist die Fahrt zu anstrengen (er wohnt im Ruhrgebiet).
Liebe Forenmitglieder, bitte gebt mir einen Rat, was ich für meinen Vater tun kann: Müsste er in seinem Zustand nicht stationär behandelt werden? Soll ich ihn überreden, mit mir nach Heidelberg zu fahren? Manchmal denke ich, die Ärzte haben ihn schon abgeschrieben, obwohl er noch gar nicht bei einem richtigen Spezialisten war.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Steffi
mein Vater hat vor 2 Wochen die Diagnose MM bekommen und ich kenne mich mit den Werten nicht so recht aus und möchte euch um Rat fragen, wie und wo er jetzt behandelt werden sollte. Er ist 67 und ist seit ca. 7 Jahren an Rheuma erkrankt. Man hat alle möglichen Rheuma-Therapien an ihm ausprobiert, aber die SChmerzen sind im Laufe der Jahre immer schlimmer geworden. Bei einem Aufenthalt in einer Rheumaklinik hat man jetzt das MM festgestellt. Das allein macht mich schon fassungslos, da wir gar nicht wissen, wie lange er schon am MM leidet, wegen der starken Rheumamedikamente kann man das Stadium nicht feststellen, sie messen 25% Infiltration des Knochenmarks, sagen aber selbst, dass es höher sein wird, weil die Rheumamedikamente alle Ergebnisse verfälschen.
Um es abzukürzen: 3 Lendenwirbel und das Brustbein sind gebrochen, er bekommt jetzt ein Morphiumpflaster und dann wollen sie ihn mit eine Adresse eines niedergelassenen Onkologen entlassen. Ich bin völlig verzweifelt, weil ich mich frage, wer sich dann um die gebrochenen Knochen kümmern wird, auch hat er eine zeitweise Niereninsuffizienz.
Ich habe von Bekannten das Klinikum Heidelberg empfohlen bekommen, dort hätten wir einen Termin in der Ambulanz bekommen, aber ihm ist die Fahrt zu anstrengen (er wohnt im Ruhrgebiet).
Liebe Forenmitglieder, bitte gebt mir einen Rat, was ich für meinen Vater tun kann: Müsste er in seinem Zustand nicht stationär behandelt werden? Soll ich ihn überreden, mit mir nach Heidelberg zu fahren? Manchmal denke ich, die Ärzte haben ihn schon abgeschrieben, obwohl er noch gar nicht bei einem richtigen Spezialisten war.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Steffi
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