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GiselaKöenig antwortete auf Neu hier
24 Nov. 2012 09:48
- GiselaKöenig
378 Beiträge seit
26 Oktober 2009
26 Oktober 2009
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Liebe Rosemarie,
toller Bericht! Viele Dinge, gerade am Anfang der Erkrankung haben sich bei mir ähnlich abgespielt. Es muß auch ein sehr guter Psychotherapeut sein, der nicht, wie so viele,Menschen versucht von Konflikten fern zu halten oder einem versucht zu vermitteln, dass Konflikte nichts mit einem selbst zu tun haben, es sind immer die anderen. Toll! Konflikte zu lösen wird oft in unserer Gesellschaft mit unbequem in Verbindung gebracht . Aber ich sehe es genau so, dann lieber unbequem. Das jeder für sich den richtigen Weg findet ist wichtig, das bedeutet zwar viel Arbeit und viel Kraft, aber durch das Sortieren von Wichtigem und Unwichtigem fällt soviel Unnötiges weg und diese Energie kann dann für den neuen Weg genutzt werden. Jeder Tag ist wichtig und sollte nach Möglichkeit optimal genutzt werden.
Ich wünsche Dir auf Deinem Weg viel Kraft und hoffentlich können wir von Dir hier noch sehr viele gute Beiträge lesen.
Viele Grüße
Gisela
toller Bericht! Viele Dinge, gerade am Anfang der Erkrankung haben sich bei mir ähnlich abgespielt. Es muß auch ein sehr guter Psychotherapeut sein, der nicht, wie so viele,Menschen versucht von Konflikten fern zu halten oder einem versucht zu vermitteln, dass Konflikte nichts mit einem selbst zu tun haben, es sind immer die anderen. Toll! Konflikte zu lösen wird oft in unserer Gesellschaft mit unbequem in Verbindung gebracht . Aber ich sehe es genau so, dann lieber unbequem. Das jeder für sich den richtigen Weg findet ist wichtig, das bedeutet zwar viel Arbeit und viel Kraft, aber durch das Sortieren von Wichtigem und Unwichtigem fällt soviel Unnötiges weg und diese Energie kann dann für den neuen Weg genutzt werden. Jeder Tag ist wichtig und sollte nach Möglichkeit optimal genutzt werden.
Ich wünsche Dir auf Deinem Weg viel Kraft und hoffentlich können wir von Dir hier noch sehr viele gute Beiträge lesen.
Viele Grüße
Gisela
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Tanma15 antwortete auf Neu hier
24 Nov. 2012 09:39
- Tanma15
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo desi,
finde Deinen Bericht sehr schockierend und traurig. Und wieder zeigt es doch wie heimtückisch dieser MM sein kann...
Kann aber nicht verstehen, wie Metastasen überall ausbrechen konnten. Ich dachte immer, dass dies bei der Erkrankung nicht der
Fall ist???
Könnte es sich hierbei noch zusätzlich um eine weitere Erkrankung
gehandelt haben???
Mein herzliches Beileid für Deine Mama
LG
Tanja
finde Deinen Bericht sehr schockierend und traurig. Und wieder zeigt es doch wie heimtückisch dieser MM sein kann...
Kann aber nicht verstehen, wie Metastasen überall ausbrechen konnten. Ich dachte immer, dass dies bei der Erkrankung nicht der
Fall ist???
Könnte es sich hierbei noch zusätzlich um eine weitere Erkrankung
gehandelt haben???
Mein herzliches Beileid für Deine Mama
LG
Tanja
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Rosemarie antwortete auf Neu hier
24 Nov. 2012 08:50
- Rosemarie
-
245 Beiträge seit
18 November 2009
18 November 2009
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- Beiträge: 245
Hallo Bernd,
erst mal schön, dass Du hier her gefunden hast.
Was Du beschreibst, das kann ich gut nachempfinden. 2000 mit 45 hatte ich auch so einen Zufallsbefund. Meine Blutsenkung war erhöht und da ich einen sehr eranwortungvollen Hausarzt hatte (ist leider nach Freiburg abgewandert:cry:) kam der Stein ins Rollen. Damals dachte ich es bricht eine Welt zusammen. Das erste was ich im Netz fand war ein detailierte Chemtherapiebericht mit prognosstizierer Lebenserwartung von ca 40 Monaten.
Was mir geholfen hat war mein besonnener Hausarzt der zu der Zeit gerade seinen Zusatztitel Psychotherapie machte. Ich war wohl dann seine 1. Patientin. Das hat mir gut getan. Ich konnte mich udn meine Situation einordnen, zu mir kommen und mir anschauen was mir denn alles im Alltag Energie raubt die ich jetzt für mich brauchte. Da kam echt einiges zusammen. Ich gönnte mir auch noch eine Auszeit in einer pschosomatischen Klinik . Dor habe ich mein Ja zu Leben neu entdeckt. Zu einem Leben das meins ist. Vorher hatte ich viel für andere bzw. nach den Erwartungen anderer gelebt.
Heute sehe ich für mich die Erkrankung als große Chance die sich mir bot positive Veränderung zu durchlaufen. Ich genieße das Leben. Jeden Tag und was die Zukunft betrefft versche ich mir nur um die Dinge Gedanken zu mache, die ich beinflußen kann. Das entspannt ungemein.
Was mir persönlich hilft ist eine tägliche Meditation.
Weg von Äußerem, zu mir kommen , mich spüren und die Gedanken vorbeiziehenlassen und nicht festhalten.
dies hat auc einen Einfluß auf mein Denken und den Umgang mit anderen Menschen. Auch auf meinen Umgang mit der Erkrankung. Ich kann sie akzeptieren und mich damit angstfrei auseinandersetzen.
Letztendlich wissen wir seit unserer Geburt dass wir mit jedem Tag dem Tod näher kommen. Wann, das wissen wir nicht und leben oft so als ob das immer in ferner Zukunft sein wird. Diese Erkrankung zeigte mir, dass jeder Tag wichtig ist gelebt zu werden. Weiß ich, ob ich morgen noch lebe?
Ich schick Dir den Link für die Medi mit. Kann Sie dir gerne auch per Mail schicken. hab sie gespeicher. Auch die Anleitung dazu. Die gab es kostenfrei im Netz.
Dies ist ein Angebot und du kannst es nehmen oder nicht.
www.krebstherapie-media.de/cms/front_con...hp?idart=84&idcat=64
hier noch in Link zu ähnlichem Thema
www.journalmed.de/newsview.php?id=24555
Was die Psyche betrifft so versuche ich alles was mir Energie raubt fern zu halten und wenn es Konflikte gibt diese sofort anzusprechen.Ich bin unbequemer geworden und das empfinde ich durchaus als Kompliment .
Das bedeutet ich lebe mein Leben. Darauf kommt es letztendlich an.
An meinem Spiegel klebt ein Zette. Hier ist der Mensch, der die Verantwortung für Dein Leben trägt. Das hilft mir wenn ich durchänge. Dann frage ich mich. Was brauche ich jetzt. Was kann ich jetzt tun. Was ist jetzt dran.
Ein Freund sagte mir. Gerade jetzt ist es wichtig dass Du Dich mit GESUNDHEIT beschäftigst. Dazu gehörte auch die Ernährung die ich auf komplett Vollwertig und Bio umgestellt habe. Alles was dem Körper und der Seele förderlich ist gut. Ich musst da meinen Weg finden und ich wünsch Dir dass Du für Dich Deinen Weg findest.
Unterstützung zu den verschiedenen Themen bekommst Du hier zuhauf und auch Ratschläge.
Nimm Dir einfach was Du brauchst und wenn Du es nicht findest, dann frag nach.
Noch zu den Kontoll Terminen.
Anfangs hatte ich monatlich - hat mich ziemlich fertig gemacht. Kaum war das Ergebnis da musste ich wieder auf eins warte.
Dann sind wir auf 1/2 jährlich Blutkontrolle und Urin
Dann auf jährlich Skelett Status /Low Dose CT
das war dann entspannter.
Hatte ja immer die Option kommen zu können wenn außer der Reihe etwas anstand.
Ich wünsch Dir nach dem ersten Schock erst mal durchatmen.
Rausgehen, die Natur genießen (ich sah die Welt dann mit anderen Augen. die Kleinigkeiten wurden wieder wichtig.)
Dich mit wohlgesinnten Menschen umgeben die Dich unterstützen.
Ich musste mich öfter zwingen den PC auszuschalten.
Herzliche Grüße aus dem herbstlich sonnigen Allgäu
Rosemarie
P.S. Die Rechtschreibfehler darfst behalten :lol:
erst mal schön, dass Du hier her gefunden hast.
Was Du beschreibst, das kann ich gut nachempfinden. 2000 mit 45 hatte ich auch so einen Zufallsbefund. Meine Blutsenkung war erhöht und da ich einen sehr eranwortungvollen Hausarzt hatte (ist leider nach Freiburg abgewandert:cry:) kam der Stein ins Rollen. Damals dachte ich es bricht eine Welt zusammen. Das erste was ich im Netz fand war ein detailierte Chemtherapiebericht mit prognosstizierer Lebenserwartung von ca 40 Monaten.
Was mir geholfen hat war mein besonnener Hausarzt der zu der Zeit gerade seinen Zusatztitel Psychotherapie machte. Ich war wohl dann seine 1. Patientin. Das hat mir gut getan. Ich konnte mich udn meine Situation einordnen, zu mir kommen und mir anschauen was mir denn alles im Alltag Energie raubt die ich jetzt für mich brauchte. Da kam echt einiges zusammen. Ich gönnte mir auch noch eine Auszeit in einer pschosomatischen Klinik . Dor habe ich mein Ja zu Leben neu entdeckt. Zu einem Leben das meins ist. Vorher hatte ich viel für andere bzw. nach den Erwartungen anderer gelebt.
Heute sehe ich für mich die Erkrankung als große Chance die sich mir bot positive Veränderung zu durchlaufen. Ich genieße das Leben. Jeden Tag und was die Zukunft betrefft versche ich mir nur um die Dinge Gedanken zu mache, die ich beinflußen kann. Das entspannt ungemein.
Was mir persönlich hilft ist eine tägliche Meditation.
Weg von Äußerem, zu mir kommen , mich spüren und die Gedanken vorbeiziehenlassen und nicht festhalten.
dies hat auc einen Einfluß auf mein Denken und den Umgang mit anderen Menschen. Auch auf meinen Umgang mit der Erkrankung. Ich kann sie akzeptieren und mich damit angstfrei auseinandersetzen.
Letztendlich wissen wir seit unserer Geburt dass wir mit jedem Tag dem Tod näher kommen. Wann, das wissen wir nicht und leben oft so als ob das immer in ferner Zukunft sein wird. Diese Erkrankung zeigte mir, dass jeder Tag wichtig ist gelebt zu werden. Weiß ich, ob ich morgen noch lebe?
Ich schick Dir den Link für die Medi mit. Kann Sie dir gerne auch per Mail schicken. hab sie gespeicher. Auch die Anleitung dazu. Die gab es kostenfrei im Netz.
Dies ist ein Angebot und du kannst es nehmen oder nicht.
www.krebstherapie-media.de/cms/front_con...hp?idart=84&idcat=64
hier noch in Link zu ähnlichem Thema
www.journalmed.de/newsview.php?id=24555
Was die Psyche betrifft so versuche ich alles was mir Energie raubt fern zu halten und wenn es Konflikte gibt diese sofort anzusprechen.Ich bin unbequemer geworden und das empfinde ich durchaus als Kompliment .
Das bedeutet ich lebe mein Leben. Darauf kommt es letztendlich an.
An meinem Spiegel klebt ein Zette. Hier ist der Mensch, der die Verantwortung für Dein Leben trägt. Das hilft mir wenn ich durchänge. Dann frage ich mich. Was brauche ich jetzt. Was kann ich jetzt tun. Was ist jetzt dran.
Ein Freund sagte mir. Gerade jetzt ist es wichtig dass Du Dich mit GESUNDHEIT beschäftigst. Dazu gehörte auch die Ernährung die ich auf komplett Vollwertig und Bio umgestellt habe. Alles was dem Körper und der Seele förderlich ist gut. Ich musst da meinen Weg finden und ich wünsch Dir dass Du für Dich Deinen Weg findest.
Unterstützung zu den verschiedenen Themen bekommst Du hier zuhauf und auch Ratschläge.
Nimm Dir einfach was Du brauchst und wenn Du es nicht findest, dann frag nach.
Noch zu den Kontoll Terminen.
Anfangs hatte ich monatlich - hat mich ziemlich fertig gemacht. Kaum war das Ergebnis da musste ich wieder auf eins warte.
Dann sind wir auf 1/2 jährlich Blutkontrolle und Urin
Dann auf jährlich Skelett Status /Low Dose CT
das war dann entspannter.
Hatte ja immer die Option kommen zu können wenn außer der Reihe etwas anstand.
Ich wünsch Dir nach dem ersten Schock erst mal durchatmen.
Rausgehen, die Natur genießen (ich sah die Welt dann mit anderen Augen. die Kleinigkeiten wurden wieder wichtig.)
Dich mit wohlgesinnten Menschen umgeben die Dich unterstützen.
Ich musste mich öfter zwingen den PC auszuschalten.
Herzliche Grüße aus dem herbstlich sonnigen Allgäu
Rosemarie
P.S. Die Rechtschreibfehler darfst behalten :lol:
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desi antwortete auf Neu hier
23 Nov. 2012 20:47
- desi
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Bernd,
also ich kann dir nur über die erfahrungen meine mutter berichten, bei der es genau so anfing, wie es bei dir gerade ist. vor zwei jahren hat man bei ihr auch durch zufall mm in einem "smoldering stadium" festgestellt und ihr gesagt, dass sie alle drei monate zur blutuntersuchung gehen soll, was sie auch getan hat. die werte waren innerhalb eines ganzen jahres gut, wobei ihr in der zeit ein tumor an der schulter wuchs, den sie zuerst nicht gemerkt hatte. dann dachte sie- da die werte gut waren- dass es sich um eine verkaltung oder etwas anderes handelt. ct und biopsie zeigten dann, dass es doch mm ist.
nach mehreren chemos und einer transplantation hieß es, dass sie alle 4 wochen zur blutkontrolle soll und da waren die werte auch gut, nur die augustwerte nicht mehr und im september ist sie gestorben. metastasen überall, scheinbar innerhalb weniger wochen ausgebrochen.
was ich damit sagen will: blutuntersuchungen reichen offensichtlich ist: ich denke, du sollstest dich erkundigen, ob du noch zusätzlich regelmäßig knochenmarkpunktion, ct machen musst und dich vom arzt abtasten lassen muss.
also ich kann dir nur über die erfahrungen meine mutter berichten, bei der es genau so anfing, wie es bei dir gerade ist. vor zwei jahren hat man bei ihr auch durch zufall mm in einem "smoldering stadium" festgestellt und ihr gesagt, dass sie alle drei monate zur blutuntersuchung gehen soll, was sie auch getan hat. die werte waren innerhalb eines ganzen jahres gut, wobei ihr in der zeit ein tumor an der schulter wuchs, den sie zuerst nicht gemerkt hatte. dann dachte sie- da die werte gut waren- dass es sich um eine verkaltung oder etwas anderes handelt. ct und biopsie zeigten dann, dass es doch mm ist.
nach mehreren chemos und einer transplantation hieß es, dass sie alle 4 wochen zur blutkontrolle soll und da waren die werte auch gut, nur die augustwerte nicht mehr und im september ist sie gestorben. metastasen überall, scheinbar innerhalb weniger wochen ausgebrochen.
was ich damit sagen will: blutuntersuchungen reichen offensichtlich ist: ich denke, du sollstest dich erkundigen, ob du noch zusätzlich regelmäßig knochenmarkpunktion, ct machen musst und dich vom arzt abtasten lassen muss.
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christine antwortete auf Neu hier
19 Nov. 2012 10:07
- christine
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Bernd
ja wie geht man mit einer solchen Diagnose um!? Ich bin von einem Hochrisiko MGUS zum MM innerhalb von 4,5 Jahren gewandert. Schön war es nicht bei jeder Untersuchung schlechtere Werte zu bekommen. Mir hat damals kognitive Therapie sehr gut geholfen. Es nützt ja nichts, wenn man sich die Tage und Jahre mit Depressionen verdirbt. Blutwerte lassen sich durch keine Stimmung aus der "Richtung" bringen
Wie schon gesagt wurde, ist eine Progression bei dir noch gar nicht sicher:P.Bis jetzt hast du noch gar nichts als einen etwas seltsamen Blutwert, den je nach Alter recht viel Menschen haben.
Ich wünsche Dir einen "guten Termin beim Arzt" und dann 3 oder 6 Monate mit wenigen Sorgen!
Ich habe mich aber auch festgehalten
ja wie geht man mit einer solchen Diagnose um!? Ich bin von einem Hochrisiko MGUS zum MM innerhalb von 4,5 Jahren gewandert. Schön war es nicht bei jeder Untersuchung schlechtere Werte zu bekommen. Mir hat damals kognitive Therapie sehr gut geholfen. Es nützt ja nichts, wenn man sich die Tage und Jahre mit Depressionen verdirbt. Blutwerte lassen sich durch keine Stimmung aus der "Richtung" bringen
Wie schon gesagt wurde, ist eine Progression bei dir noch gar nicht sicher:P.Bis jetzt hast du noch gar nichts als einen etwas seltsamen Blutwert, den je nach Alter recht viel Menschen haben.
Ich wünsche Dir einen "guten Termin beim Arzt" und dann 3 oder 6 Monate mit wenigen Sorgen!
Ich habe mich aber auch festgehalten
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leopoldi antwortete auf Neu hier
19 Nov. 2012 09:17
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 1197
Hallo beisammen,
vielleicht bezieht sich die Diagnose auf eine Erhöhung der freien Leichtketten. Einen Unterschied macht dies für Deinen Status jetzt kaum.
Wie Jürgen schon schreibt, die Krankheit muss nie wirklich ausbrechen. Du hast nun eine Diagnose, die laut Statistik 1 - 3 % der über 50jährigen betrifft. Dabei bin ich mir gar nicht sicher, ob es eine tragfähige Statistik dazu überhaupt geben kann, weil man im Normalfall dahingehend doch gar nicht untersucht. Ein Segen ist dieses Wissen wahrlich nicht. Aber von diesen 1 - 3 % entartet wiederum nur 1 % jährlich in eine bösartige Erkrankung wie MM. Rein rechnerisch ist man also einmal im Lauf von 100 Jahren dabei
.
Vermeiden würde ich alle Eingriffe an Knochen die irgendwie umgehbar sind.
Leichter gesagt als getan, aber die Zeit bis dahin solltest Du so gut es geht mit positiven Dingen füllen.
LGe
Monika
vielleicht bezieht sich die Diagnose auf eine Erhöhung der freien Leichtketten. Einen Unterschied macht dies für Deinen Status jetzt kaum.
Wie Jürgen schon schreibt, die Krankheit muss nie wirklich ausbrechen. Du hast nun eine Diagnose, die laut Statistik 1 - 3 % der über 50jährigen betrifft. Dabei bin ich mir gar nicht sicher, ob es eine tragfähige Statistik dazu überhaupt geben kann, weil man im Normalfall dahingehend doch gar nicht untersucht. Ein Segen ist dieses Wissen wahrlich nicht. Aber von diesen 1 - 3 % entartet wiederum nur 1 % jährlich in eine bösartige Erkrankung wie MM. Rein rechnerisch ist man also einmal im Lauf von 100 Jahren dabei
Vermeiden würde ich alle Eingriffe an Knochen die irgendwie umgehbar sind.
Leichter gesagt als getan, aber die Zeit bis dahin solltest Du so gut es geht mit positiven Dingen füllen.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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