monika antwortete auf Aufruf an alle Patienten
08 Nov. 2009 15:36
- monika
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hallo christine,
vielen dak für deine antwort, habe es gefunden. tue mich mit neuen forum noch etwas schwer. kann hoffentlich nur besser werden. eine schönen sonntag wünsche ich dir.
lg
monika
vielen dak für deine antwort, habe es gefunden. tue mich mit neuen forum noch etwas schwer. kann hoffentlich nur besser werden. eine schönen sonntag wünsche ich dir.
lg
monika
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christine antwortete auf Aufruf an alle Patienten
07 Nov. 2009 13:51
- christine
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Hallo Monika,
schau mal unter "Therapien" - da gibt es ganz viel unter dem Thema "Schweinegrippe"
...Gruß
schau mal unter "Therapien" - da gibt es ganz viel unter dem Thema "Schweinegrippe"
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monika antwortete auf Aufruf an alle Patienten
07 Nov. 2009 13:02
- monika
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hallo gast
M.F.
ich war auch zu dem Patientenforum in Heidelberg und habe mir die Empfehlung von Dr.Hundemer angehört, impfen lassen soll sich nur mein Umfeld. Am 05.11. war ich dann bei meinem Onkologen zur Beckenkammbiopsie, der empfiehlt mir unbedingt die Schweinegrippeimpfung. Jetzt bin ich im zweifel, was soll ich tun, wie ist eure Meinung und evtl auch Erfahrung mit diesem brisanten Thema.
lg
monika
M.F.
ich war auch zu dem Patientenforum in Heidelberg und habe mir die Empfehlung von Dr.Hundemer angehört, impfen lassen soll sich nur mein Umfeld. Am 05.11. war ich dann bei meinem Onkologen zur Beckenkammbiopsie, der empfiehlt mir unbedingt die Schweinegrippeimpfung. Jetzt bin ich im zweifel, was soll ich tun, wie ist eure Meinung und evtl auch Erfahrung mit diesem brisanten Thema.
lg
monika
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Ela antwortete auf Aufruf an alle Patienten
04 Nov. 2009 17:24
- Ela
- Autor
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Hallo Rudi,
ich hatte das auch so wie Du verstanden. Aber es wird ja auch kein Blut der Angehörigen benötigt, sondern nur das des Patienten. Es scheint auch nicht so zu sein, dass ein Angehöriger zwangsläufig daran erkranken muss, wenn sich im Blut des Patienten ein bestimmtes Paraprotein zeigt (nein, nicht das, was beim Myelom verändert ist, sondern ein anderes) wie es z.B. bei bestimmten Genumutatationen bei Brustkrebs der Fall ist, die mit einer 80 % igen Wahrscheinlichkeit einhergehen, auch daran zu erkranken.
Die Ärztin meinte auch, dass sie einen Fall haben, bei dem ein Angehöriger auch dieses bestimmte Paraprotein hat, allerdings schon fast 90 Jahre war, sprich, alles kann, nichts muss.
Ich finde es wirklich sinnvoll bei dieser Aktion mitzumachen, da man aktiv mal etwas für die Forschung tun kann, gerade auf diesem Wege hat man ja wirklich die unterschiedlichsten Krankheitsvarianten beisammen. Selbst in den Kompetenzzentren wie Heidelberg oder Würzburg ist ja auch nur ein Teil der Patienten in Behandlung. Hier ist wirklich die Möglichkeit alles gebündelt mal auswerten zu können.
Wer noch Fragen hat, kann auch gerne unter der angegebenen Telefonnummer anrufen, dir Ärztin war sehr nett und hat sich sehr viel Zeit genommen.
Grüße
Ela
ich hatte das auch so wie Du verstanden. Aber es wird ja auch kein Blut der Angehörigen benötigt, sondern nur das des Patienten. Es scheint auch nicht so zu sein, dass ein Angehöriger zwangsläufig daran erkranken muss, wenn sich im Blut des Patienten ein bestimmtes Paraprotein zeigt (nein, nicht das, was beim Myelom verändert ist, sondern ein anderes) wie es z.B. bei bestimmten Genumutatationen bei Brustkrebs der Fall ist, die mit einer 80 % igen Wahrscheinlichkeit einhergehen, auch daran zu erkranken.
Die Ärztin meinte auch, dass sie einen Fall haben, bei dem ein Angehöriger auch dieses bestimmte Paraprotein hat, allerdings schon fast 90 Jahre war, sprich, alles kann, nichts muss.
Ich finde es wirklich sinnvoll bei dieser Aktion mitzumachen, da man aktiv mal etwas für die Forschung tun kann, gerade auf diesem Wege hat man ja wirklich die unterschiedlichsten Krankheitsvarianten beisammen. Selbst in den Kompetenzzentren wie Heidelberg oder Würzburg ist ja auch nur ein Teil der Patienten in Behandlung. Hier ist wirklich die Möglichkeit alles gebündelt mal auswerten zu können.
Wer noch Fragen hat, kann auch gerne unter der angegebenen Telefonnummer anrufen, dir Ärztin war sehr nett und hat sich sehr viel Zeit genommen.
Grüße
Ela
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gast antwortete auf Aufruf an alle Patienten
04 Nov. 2009 10:52
- gast
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Hallo zusammen,
ich war auch auf der Patientenveranstaltung in Heidelberg( 25.10.09
Dort hat auch Dr. Hundemer gesagt, " Sie" raten ihren Patienten nicht dazu,
sondern die Angehörigen sollten sich impfen lassen. Weil man ja nicht weis weis ,
wie sich der Virus weiter verhält!!!
Aber das ist auch immer die Entscheidnug " jedes EINZELNEN".
Alles Gute
M.F.
ich war auch auf der Patientenveranstaltung in Heidelberg( 25.10.09
Dort hat auch Dr. Hundemer gesagt, " Sie" raten ihren Patienten nicht dazu,
sondern die Angehörigen sollten sich impfen lassen. Weil man ja nicht weis weis ,
wie sich der Virus weiter verhält!!!
Aber das ist auch immer die Entscheidnug " jedes EINZELNEN".
Alles Gute
M.F.
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rudi antwortete auf Aufruf an alle Patienten
03 Nov. 2009 18:02
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 2203
Hallo,
ich dachte bei dem Test ging es darum, daß sich direkte Nachkommen von MM Patienten testen lassen können ob sie diese Anlage in den Genen haben und damit ein erhöhtes Risiko auch einmal an MM zu erkranken.
Wenn MM Patienten, die schon mehrfache Therapien hinter sich haben bei denen sich die MM Zellen und eventuell auch teilweise vorher gesunde Zellen genetisch verändern bzw. "anpassen" , dann bezweifle ich eine konsequente und erfolgversprechende Vorgehensweise bei diesen Forschungen.
Wir müssten hier schon ein Aufklärungsdokument erhalten, in dem genau erklärt wird was und wie getestet wird und was dabei herauskommen soll.
LG
Rudi
ich dachte bei dem Test ging es darum, daß sich direkte Nachkommen von MM Patienten testen lassen können ob sie diese Anlage in den Genen haben und damit ein erhöhtes Risiko auch einmal an MM zu erkranken.
Wenn MM Patienten, die schon mehrfache Therapien hinter sich haben bei denen sich die MM Zellen und eventuell auch teilweise vorher gesunde Zellen genetisch verändern bzw. "anpassen" , dann bezweifle ich eine konsequente und erfolgversprechende Vorgehensweise bei diesen Forschungen.
Wir müssten hier schon ein Aufklärungsdokument erhalten, in dem genau erklärt wird was und wie getestet wird und was dabei herauskommen soll.
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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