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Diagnose ohne unmittelbare Therapie – das lange Warten auf den richtigen Moment

Bei Andreas Dirksen wurde Knochenmarkkrebs diagnostiziert. Die Diagnose war ein Zufallsbefund im Zusammenhang mit der Behandlung einer Lungenentzündung im Jahr 2008.

Andreas erhielt die Prognose, dass er noch vier bis fünf Jahre warten müsse, bis seine Erkrankung behandlungsbedürftig sei. Andreas nutzte diese lange Wartezeit bis zur Therapie, um einen Plan zu entwickeln und sich vorzubereiten.
Nach fünf langen Jahren war es dann so weit: Die Werte seines Körpers zeigten an, dass die Erkrankung nun therapiert werden müsse, und das lange Warten hatte ein Ende.
Der heute sechzigjährig sagt, er habe die Erkrankung gut in sein Leben integriert, denn „man kann auch mit Krebs gut leben“.
Im Videointerview der German Cancer Survivors berichtet er über seine Erfahrungen.