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Eine randomisierte Phase-3-Studie zu Teclistamab zur Therapieverbesserung bei transplantationsgeeigneten Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: GMMG-HD 11 /DSMM XXI / NCT07671287

 

ISRCTN:  
EUCT 2025-523990-40-00
Clinicaltrials.gov:

NCT07671287

DRKS:  
Sponsor: Universitätsklinikum Heidelberg DSMM,  in Zusammenhang mit Janssen-Cilag GmbH
Studienphase: 3
Status: Rekrutierung geplant bis 2032

Ziel:

Diese Studie untersucht, ob Teclistamab im Vergleich zur Standardbehandlung ohne Teclistamab die Therapie durch beschleunigte Krankheitskontrolle bei Teilnehmern mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom verbessern kann.

Hintergrund:

In dieser Studie wird der neuartige Antikörper Teclistamab im Vergleich zur aktuellen Standardbehandlung untersucht.

Teclistamab ist ein sogenannter bispezifischer Antikörper, der zum einen das Protein BCMA auf Myelomzellen erkennt und zum anderen an das Protein CD3 auf T-Zellen bindet. Die Bindung an den CD3-Komplex führt zur Aktivierung der T-Zelle, die daraufhin die an den Antikörper gebundene Myelomzelle abtötet.

Teclistamab ist als Monotherapie bei wiederkehrendem (rezidiviertem) und nicht auf die Therapie ansprechendem (refraktärem) Multiplen Myelom zugelassen. In dieser Studie wird Teclistamab in Kombination mit der Standardtherapie Daratumumab, Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason getestet.

Durchführung:

Geeignete Teilnehmer werden nach dem Zufallsprinzip einem von drei Behandlungsarmen (A, B oder C) zugeteilt.

  • Teilnehmer in Behandlungsarm A erhalten:
    • eine Induktionschemotherapie mit der Standardbehandlung mit Daratumumab, Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason, gefolgt von einer Standard-Hochdosis-Chemotherapie mit anschließender autologer Stammzelltransplantation,
    • eine anschließende Konsolidierungstherapie mit Daratumumab, Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason, und
    • eine anschließende Erhaltungstherapie mit Daratumumab und Lenalidomid.
  • Teilnehmer in Behandlungsarm B erhalten:
    • eine Induktionschemotherapie mit Teclistamab zusammen mit Daratumumab, Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason (es werden nicht alle Medikamente der Kombination gleichzeitig gegeben und Bortezomib und Dexamethason werden im Verlauf in der Dosis deutlich reduziert bzw. ganz abgesetzt), gefolgt von einer Standard-Hochdosis-Chemotherapie mit anschließender autologer Stammzelltransplantation,
    • eine anschließende Erhaltungstherapie mit Daratumumab und Lenalidomid.
  • Teilnehmer in Behandlungsarm C erhalten:
    • eine Induktionschemotherapie mit Teclistamab zusammen mit Daratumumab, Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason (es werden nicht alle Medikamente der Kombination gleichzeitig gegeben und Bortezomib und Dexamethason werden im Verlauf in der Dosis deutlich reduziert bzw. ganz abgesetzt), gefolgt von einer Standard-Hochdosis-Chemotherapie mit anschließender autologer Stammzelltransplantation,
    • eine anschließende Erhaltungstherapie zunächst mit Teclistamab und Daratumumab später mit Daratumumab und Lenalidomid.

 

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • Neudiagnostiziertes Multiples Myelom (noch keine Myelom-spezifische Vorbehandlung)
  • Eignung für eine Hochdosistherapie und autologe Stammzelltransplantation
  • Leistungsstatus gemäß ECOG (Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) von 0, 1 oder 1 beim Screening
  •  
  •  

Ausschlußkriterien:

Vorliegen einer der folgenden Erkrankungen:

  • Myelodysplastisches Syndrom oder andere maligne („bösartige“) B-Zell-Erkrankung (außer dem Multiplem Myelom)
  • maligne Erkrankungen in der Vergangenheit, für die ein hohes Risiko der erneuten Therapiebedürftigkeit besteht
  • derzeit aktive, therapiebedürftige maligne Erkrankungen (mit im Prüfplan definierten Ausnahmen)
  •  

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

CO43923 PLYCOM- DIRAC

CO43923 ist eine Plattformstudie, in der die Sicherheit und Wirksamkeit verschiedener Behandlungen als Monotherapie oder als Kombinationstherapie bei Teilnehmern mit Multiplem Myelom (MM) untersucht werden. Außerdem wird erforscht, wie die Arzneimittel im Körper verarbeitet werden (Pharmakokinetik). Die Studie ist so konzipiert, dass Teilstudien zu neuen Behandlungen hinzugefügt werden können, sobald diese verfügbar sind. Informationen zu den begonnenen Teilstudien finden Sie weiter unten.

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: CO43923
EudraCt  2021-005918-34
EU CT: 2023-504484-16-00
Clinicaltrials.gov: NCT05583617
DRKS:  
Sponsor: Hoffmann La Roche
Studienphase: Phase 1/2
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis Mai 2027

Hauptstudie (PLYCOM):

  • in dieser Studie wird die Sicherheit der Studienbehandlung bewertet. Zudem wird auch die Verträglichkeit und der Dosierungsschemen und der Dosen untersucht.

Teilstudie 2 (DIRAC): Cevostamab + Lenalidomid

  • Diese Teilstudie untersucht die Kombination von Cevostamab und Lenalidomid als Erhaltungstherapie nach einer Transplantation bei Teilnehmern mit MM mit zytogenetischen Hochrisikomerkmalen, die nach der Induktion mindestens ein partielles Ansprechen erreicht haben.

Teilstudie 4 (CHWLA): Cevostamab + Iberdomid

  • Diese Teilstudie untersucht die Sicherheit, Verträglichkeit, Pharmakokinetik (Verarbeitung des Arzneimittels durch den Körper) und Pharmakodynamik (Wirkungen des Arzneimittels auf den Körper) der Kombination von Cevostamab und Iberdomid bei Teilnehmern mit rezidiviertem oder refraktärem MM. Teilnehmer in dieser Teilstudie haben mindestens drei vorherige Therapielinien erhalten, darunter einen Proteasom-Inhibitor (PI), einen monoklonalen Anti-CD38-Antikörper und einen immunmodulatorischen Wirkstoff (IMiD).

Hintergrund: 

Cevostamab ist ein Antikörper, der gegen zwei Ziele gerichtet (bispezifisch) ist: gegen das sogenannte Fc-Rezeptor-Homolog 5 (FcRH5) und gegen CD3. FcRH5 wird ausschließlich auf B-Zellen exprimiert und kommt auf den meisten MM-Zellen vor. CD3 ist an der Aktivierung der Immunantwort zur Bekämpfung von Infektionen beteiligt.

Durchführung:

Teilstudie 2 (DIRAC):

  • In der Vorphase erhalten die Teilnehmer zwei steigende Dosen und eine Zieldosis von Cevostamab als intravenöse Infusion. Lenalidomid wird oral verabreicht.

Teilstudie 4 (CHAWLA):

  • In der Vorphase erhalten die Teilnehmer zwei steigende Dosen und eine Zieldosis von Cevostamab als intravenöse Infusion. Iberdomid wird oral verabreicht.

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

 

Einschlusskriterien für die Hauptstudie:

  • Diagnose eines MM gemäß den Kriterien der International Myeloma Working Group (IMWG)
  • Leistungsstatus gemäß Eastern Cooperative Oncology Group Performance Status (ECOG, Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) von 0, 1 oder 2
  • Auflösung von unerwünschten Ereignissen aus einer früheren Krebstherapie auf Grad 0 oder 1
  • Zustimmung zur Teilnahme an geplanten Untersuchungen und Verfahren

Zusätzliche Einschlusskriterien für Teilstudie 2:

  • Abschluss einer geplanten Induktionstherapie und Erreichen mindestens eines partiellen Ansprechens
  • Autologe Stammzelltransplantation innerhalb von 100 Tagen vor der ersten Studienbehandlung und Fehlen einer fortschreitenden Erkrankung
  • Vorliegen von zytogenetischen Hochrisikomerkmalen bei der Diagnosestellung

Zusätzliche Einschlusskriterien für Teilstudie 4:

  • Patienten mit rezidiviertem/refraktärem MM, die eine Vorbehandlung mit mindestens einem PI, einem IMiD und einem Anti-CD38-Antikörper erhalten haben und für die keine geeignete Standardtherapieoptionen verfügbar sind

Ausschlusskriterien:

  •  Unfähigkeit, die im Protokoll vorgeschriebenen Krankenhausaufenthalte und Verfahren einzuhalten
  • Vorgeschichte einer bestätigten progressiven multifokalen Leukoenzephalopathie
  • Vorgeschichte anderer bösartigen Erkrankung innerhalb von 2 Jahren vor der Voruntersuchung
  • Aktuelle oder frühere Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS)
  • Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung
  • Symptomatische aktive Lungenerkrankung oder Notwendigkeit einer zusätzlichen Sauerstoffversorgung

Zusätzliche Ausschlusskriterien für Teilstudie 2:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Lenalidomid oder anderen immunmodulierenden Arzneimitteln
  • Schädigungen in der Nähe von lebenswichtigen Organen, die bei einem Aufflammen der Tumorerkrankung zu einer plötzlichen Entgleisung/Verschlechterung führen können
  • Vorbehandlung mit einem Prüfmedikament, einer systemischen Krebstherapie oder Immuntherapien in einem Arm der Studie CO43923 innerhalb von 5 Halbwertszeiten oder 3 Wochen, je nachdem, was kürzer ist
  • Bekannte aktive bakterielle, virale, pilzbedingte, mykobakterielle, parasitäre oder sonstige Infektion (mit Ausnahme von Pilzinfektionen des Nagelbetts) bei Studieneinschluss oder jede schwerwiegende Infektion, die eine Behandlung mit intravenösen antimikrobiellen Arzneimitteln erforderte, wobei die letzte Dosis des intravenösen antimikrobiellen Arzneimittels innerhalb von 14 Tagen vor der ersten Studienbehandlung verabreicht wurde.
  • Vorgeschichte eines Erythema multiforme von Grad 3 oder höher oder Blasenbildung nach Vorbehandlung mit immunmodulierenden Substanzen

Zusätzliche Ausschlusskriterien für Teilstudie 4:

  • Behandlung mit Prüfmedikamenten, systemischen Krebstherapien, Immuntherapien innerhalb von 5 Halbwertszeiten oder 12 Wochen vor Beginn der Vorphase
  • Vorgeschichte einer Anaphylaxie oder Überempfindlichkeit, einschließlich eines Hautausschlags von Grad 3 oder höher, während der Vorbehandlung mit IMiDs, Dexamethason, etwaigen Cereblon-E3-Ligase-Modulatoren (CELMoDs), oder gegen über den in den Arzneimitteln enthaltenen Bestandteilen
  • Bekannte Anaphylaxie, Allergien, Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Substanzen oder Proteinen, wie im Prüfplan definiert
  • Verabreichung starker CYP3A-Modulatoren, Verabreichung von Protonenpumpenhemmern innerhalb von 2 Wochen nach Beginn der Studienbehandlung
  • Unkontrollierter Bluthochdruck oder unkontrollierter Diabetes innerhalb von 14 Tagen vor Studieneinschluss

 Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt

Myelome – Erstdiagnose bei jüngeren Patienten

Körperlich fitte Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom erhalten nach einer Induktionstherapie meist eine Hochdosistherapie mit autologer Stammzelltransplantation (ggf. auch zurzeit eine Tandem-autologe Stammzelltransplantation mit anschließender Konsolodierungsbehandlung sowie fortführender Erhaltungstherapie).
Bei der Tandemtransplantation erfolgt die Durchführung einer zweiten autologen Transplantation im zeitlichen Abstand von weniger als 6 Monaten.

MajesTEC-4

Phase 3- Studie zu Teclistamab

Eine Studie zu Teclistamab in Kombination mit Lenalidomid und Teclistamab allein im Vergleich zu Lenalidomid allein bei Teilnehmern mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom als Erhaltungstherapie nach autologer Stammzelltransplantation (MajesTEC-4)

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: EMN30/64007957MMY3003
ISRCTN:  
EUCT: 2023-510384-36-00
Clinicaltrials.gov: NCT05243797
DRKS:  
Sponsor: European Myeloma Network B.V in ZUsammenarbeit mit Janssen Pharmaceutica
Studienphase: Phase 3
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis April 2028


Ziele:

Ziel dieser Studie ist es, den Nutzen von Teclistamab in Kombination mit Lenalidomid und von Teclistamab als Monotherapie im Vergleich zu einer Monotherapie mit Lenalidomid bei Patienten mit Multiplem Myelom nach einer autologen Stammzelltherapie zu überprüfen.

Hintergrund: 

Teclistamab ist ein bispezifischer Antikörper, der sowohl gegen das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA), ein Protein auf Myelomzellen, als auch gegen CD3-Rezeptoren auf der T-Zell-Oberfläche gerichtet ist. Teclistamab wurde im August 2022 in der EU als Monotherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen Multiplen Myeloms zugelassen und wird jetzt bei weiteren Indikationen geprüft.

In der MajesTEC-1-Studie bei stark vorbehandelten Patienten mit Multiplem Myelom (n=165) bewirkte Teclistamab ein hohes und dauerhaftes Ansprechen. Bei einer medianen Nachbeobachtungszeit von etwa 14 Monaten betrug die Gesamtansprechrate 63 Prozent, wobei 39,4 Prozent ein komplettes Ansprechen oder besser erreichten. Diese Daten wurden auf der Jahrestagung 2022 der American Society of Clinical Oncology (ASCO)  veröffentlicht.

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • Neu diagnostiziertes Multiples Myelom gemäß den Diagnosekriterien der International Myeloma Working Group (IMWG) und Erhalt einer Induktionstherapie mit oder ohne Konsolidierung
  • Erhalt nur einer Therapielinie und Erreichen eines mindestens partiellen Ansprechens gemäß den IMWG-Ansprechkriterien ohne Anzeichen einer Progression zum Zeitpunkt der ersten Gabe der Studienmedikation
  • ECOG-Performance-Status-Score (Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) von 0, 1 oder 2 beim Screening und unmittelbar vor Beginn der Verabreichung der Studienmedikation

Ausschlusskriterien:

  • Unverträglichkeit gegenüber der Anfangsdosis von Lenalidomid
  • Erhaltungstherapie
  • Vorherige gegen das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA) gerichtete Therapie
  • Vorherige Therapie mit einem Mittel, das Immunzellen neu ausrichtet, oder einer gentechnisch veränderten adoptiven Zelltherapie (z. B. mit chimärem Antigenrezeptor-modifizierte T-Zellen, NK-Zellen)
  • Abbruch der Behandlung aufgrund einer Nebenwirkung von Lenalidomid, bei der der Prüfarzt einen Zusammenhang mit Lenalidomid sieht
  • Fortschreiten des Multiplen Myeloms zu irgendeinem Zeitpunkt vor dem Screening
  • Erhalt einer kumulativen Kortikosteroid-Dosis, die ≥ 140 mg Prednison entspricht, in den 14 Tagen vor der ersten Behandlungsdosis
  • Impfung mit einem abgeschwächten Lebendimpfstoff innerhalb von 4 Wochen vor der ersten Behandlungsdosis. Totimpfstoffe und nicht replizierende, für den Notfall zugelassene Impfstoffe sind erlaubt.

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt

CC-92480

Ein neuer Cereblon E3 Ligase Modulator

 Eine Studie zur Bestimmung der empfohlenen Dosis und des Regimes und zur Bewertung der Sicherheit und vorläufigen Wirksamkeit von CC-92480 in Kombination mit Standardbehandlungen bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplen Myelom (RRMM) und neu diagnostiziertem Multiplen Myelom (NDMM)

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: CC-92480-mm-02
UTMS U1111-1233-5619
EudraCT:  2018-004767-31
Clinicaltrials.gov: NCT03989414
DRKS:  
Sponsor: Celgene
Studienphase: Phase 1/2
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis Januar 2025

Hintergrund:

CC-92480 ist ein sogenannter CRBN-Modulator [Cereblon-(CRBN-)E3-Ligase-Modulator (CELMoD)]. Dieser neuartige Modulator hat vielfältige Wirkungen und wirkt unter anderem stark immunmodulierend. Der Wirkstoff führt zu einem schnellen, tiefen und anhaltenden Zerfall von Ikaros und Aiolos – zwei Faktoren, die zum Überleben der Myelomzellen beitragen.

Durchführung:

Schema CC 92480

Die Studie wird randomisiert ausgeführt und die Patienten in 3 Gruppen eingeteilt, die neben dem CC-92480 unterschiedliche Zweier-Kombinationen enthalten, die gegeneinander getestet werden. Die Kohorten haben unterschiedliche Einschlusskriterien.

Ein- und Ausschlusskriterien: 

Einschlusskriterien:

  • Alter ≥ 18 Jahre alt und ECOG (Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) mit 0, 1 oder 2 Punkten.
  • Patienten mit rezidiviertem oder refraktäremMultiplen Myelom müssen eine messbare Krankheit haben und ihr Krankheitsverlauf während oder nach ihrer letzten Myelomtherapie muss dokumentiert sein.
  • Bei neu diagnostizierten Patienten muss die Diagnose eines zuvor unbehandelten symptomatischen Multiplen Myeloms dokumentiert sein.
  • Frauen im gebärfähigen Alter und männliche Patienten müssen mit dem Schwangerschaftsverhütungsplan einverstanden sein.

Ausschlusskriterien:

  • Signifikante medizinische Erkrankung, auffällige Laborwerte oder eine psychiatrische Krankheit, die an der Teilnahme an der Studie hindert.
  • Patient ist nicht in der Lage oder nicht bereit, sich der laut Prüfplan vorgeschriebenen Prophylaxe einer Thromboembolie zu unterziehen.

 

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt