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09 Sep. 2026 09:35
  • Biggi
  • Autor
  • 96 Beiträge seit
    19 September 2011
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Dank für eure Antworten. Leider hatte mein Onkologe kurzfristig keine Zeit mit mir zu reden, obwohl ich zum Infusionstermin sowieso immer ein Gespräch gehabt hätte (Infusion an sich habe ich ja abgesagt wegen dem Thema Port). So besteht erst 3 Wochen später die Möglichkeit das zu besprechen. Schade :-(  
Bin über das Gesprächsergebnis gespannt. Ich werde berichten.
Aber ich mache mir schon meine Gedanken, wie er reagiert. Als ich keine Luft mehr bekommen habe wegen dem Thalidomid hat er mich ja auch total hängen lassen und ist trotz dringender Empfehlung durch den Radiologen nicht tätig geworden. Ich befürchte auch hier ist er wenig hilfreich.

09 Sep. 2026 08:26
  • Doris2460
  • 686 Beiträge seit
    13 August 2022
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Hallo Birgit,

ich habe zwar einen Port und für mich war er in der akuten Behandlungsphase ein Segen.

Aber in deiner jetzigen Situation, würde ich mir keinen Port legen lassen.

Meiner wird zur normalen Blutabnahme derzeit nicht benutzt, sondern nur, wenn ich dazu auch die Zometainfusion bekomme. Zwei oder drei Versuche gibt es auch öfter, es liegt aber auch oft daran, wer die Blutabnahme macht. 

Alles Gute für dich
 

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

29 Aug. 2026 13:22
  • Hagel
  • 11 Beiträge seit
    25 Dezember 2025
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Hallo Birgit

XGEVA, einmal im Monat oder viertel / halbjährlich als Spritze. Damit wurde bei mir ( Niere-GFR bei 45 ) die Infusion überflüssig. - Und "schlechte Venen" wurden
immer nur in der Onko Praxis "diagnostiziert", nie Im Krankenhaus.

LG
Harry

29 Aug. 2026 10:19
  • Biggi
  • Autor
  • 96 Beiträge seit
    19 September 2011
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Hallo Margret,
vielen Dank für den Hinweis, dass du Spritzen erhältst. Vielleicht ist das für mich auch eine Alternative? Das werde ich erfragen.
VG
Birit

28 Aug. 2026 21:55
  • Margret61
  • 10 Beiträge seit
    28 November 2023
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Hallo,
ich bekam auch zwei Jahre Biphosphonate.  Seit knapp einem Jahr nur noch einmal im Quartal.  Mir wird das Medikament immer per Spritze verabreicht, da braucht es weder Port noch Zugang. 

Liebe Grüße Margret 

28 Aug. 2026 18:25
  • Biggi
  • Autor
  • 96 Beiträge seit
    19 September 2011
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Vielen Dank für deine Einschätzung. Da sind wir ja wirklich einer Meinung. Ich gebe zu, dass ich nach dieser Bedrängnis in der Praxis schon sehr verunsichert war. Ich lasse mir den Port unter meinen jetzigen Voraussetzungen nicht legen. Erst wenn die Frequenz an Infusionen oder die Anzahl der Stechversuche es nötig machen. 
Nun hoffe ich, dass ich mir nicht den Unmut in der Praxis zuziehe. Im Moment weiß ich keine Alternative.

Herzliche Grüße

Birgit