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Tanne76 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
04 Mai 2024 09:15 - 04 Mai 2024 09:16
  • Tanne76
  • Autor
  • 31 Beiträge seit
    11 Januar 2023
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Nein, ich hab die Biopsie nicht machen lassen.
Irgendwie war für mich das Argument logisch, dass es derzeit sowieso keine Konsequenzen hätte.
Dann würde ich es einfach wissen. Aber wenn man da nicht behandeln muss... Die letzten Blutwerte sind auffällig (wie das beim MGUS eben ist 😉) und es zeigte sich wieder insgesamt eine minimale Verschlechterung , aber machen keine Behandlung notwendig.

Das einzige, was mich stört, sind immer wieder starke Bauchschmerzen (war vor zwei Wochen im KH) für die keinerlei Ursache gefunden wird (Sono unauffällig, MRT unauffällig, Magen - Darmspiegelung - bis auf mal wieder serratile Polypen unauffällig... ).

Mal sehen wie ich es mit den Arztterminen mache. Aber ich bin derzeit in vielen immer etwas unsicher, deshalb frage ich nach..

Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten!!!
LG Tanne
Letzte Änderung: 04 Mai 2024 09:16 von Tanne76.

elena antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
03 Mai 2024 20:30
  • elena
  • 0 Beiträge seit
    26 August 2026
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Mir würde die 6 monatige Kontrolle bei der Onkologin ausreichen,nur wenn die Werte sich weiter verschlechtern und wenn eine Behandlung ansteht würde ich eine 2.Meinung einholen.Hast du die Biopsie machen lassen? Angeblich soll es auch einen Bluttest geben,der soll aber sehr teuer sein,ist wohl die Ausnahme.

Unknownuser antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
03 Mai 2024 20:17
  • Unknownuser
  • 194 Beiträge seit
    15 September 2019
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Hallo, es geht doch um deine Gesundheit. Ich würde die Zeit immer investieren.

"Am Ende ist alles gut, nur davor ist manchmal echt Scheiße"

Tanne76 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
03 Mai 2024 19:45
  • Tanne76
  • Autor
  • 31 Beiträge seit
    11 Januar 2023
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Hallo ihr Lieben,
ich habe eine Frage an Euch, weil ich etwas unsicher bin.

Im Juli habe ich Kontrolltermin bei meiner niedergelassenen Hämaonkologin (alle 6 Monate).
Im August habe ich nach einem Jahr wieder einen Termin in der Uniklinik Würzburg, den habe ich bekommen als ich letztes Jahr dort war.

Ich bin mir jetzt etwas unsicher, ob ich beide Termine wahrnehme oder Würzburg evtl absage, da ja dann Untersuchungen "doppelt gemoppelt" sind.
Andrerseits beruhigt es mich zu wissen, wenn 1x im Jahr die Würzburger Experten mit draufschauen.

Wie seht ihr das?
Freue mich auf Antwort ❤️

Liebe Grüße
Tanne

betti52 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
28 Sep. 2023 15:26
  • betti52
  • 644 Beiträge seit
    19 September 2023
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Hallo Tanja,

bei mir wurden schon 2 Knochenmarkspunktionen gemacht. Auf dem
Bauch liegend beim lokalen Onkologen. Mit "Schlafinfusion" Midazolam.
Aber man ist nicht so weg, wie mit Propofol, was ich bei einer
Darmspiegelung erhalten habe.
Man merkt nicht viel, nur ein bischen den Druck, weil man einen
Knochen ja nicht betaeuben kann.

Mein Onkologe hat das Material dann nach Hannover und Muenchen
zur Untersuchung eingeschickt.

Dir alles Gute.

Gruss, Bettina

elena antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
17 Sep. 2023 16:10
  • elena
  • 0 Beiträge seit
    26 August 2026
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Hi, ich würde die Punktion machen lassen,um Gewissheit zu haben, auch wenn es vielleicht dann nicht direkt behandelt wird, aber ist natürlich eine individuelle Entscheidung...LG