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Ibi antwortete auf MM
13 Juli 2026 23:47
- Ibi
196 Beiträge seit
17 März 2025
17 März 2025
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Hallo Brigitte,
das ist doch eine super Nachricht! Dass die Werte innerhalb 2 Monate schon im Normbereich sind, ist wirklich sehr gut.
Ab dem 3. Zyklus bekommt dein Mann wahrscheinlich auch weniger Dara (auch weniger Begleitmedikation). Dann wird es ihm vermutlich schon etwas besser gehen. Bei meinem Mann wurde Lena im 2. Zyklus auf 20mg heruntergesetzt wegen starke Neutropenie und Bortezomib wurde im 3. Zyklus reduziert wegen Polyneuropathie. Damit hat er sich dann schon besser gefühlt. Lena macht sehr müde, es wurde ja früher als Schlafmittel gegeben und deswegen soll man es ja auch immer abends nehmen. Aber auch Dara kann extreme Fatigue als Nebenwirkung haben. Ich drücke die Daumen, dass es jetzt aufwärts geht.
Alles Gute!
das ist doch eine super Nachricht! Dass die Werte innerhalb 2 Monate schon im Normbereich sind, ist wirklich sehr gut.
Ab dem 3. Zyklus bekommt dein Mann wahrscheinlich auch weniger Dara (auch weniger Begleitmedikation). Dann wird es ihm vermutlich schon etwas besser gehen. Bei meinem Mann wurde Lena im 2. Zyklus auf 20mg heruntergesetzt wegen starke Neutropenie und Bortezomib wurde im 3. Zyklus reduziert wegen Polyneuropathie. Damit hat er sich dann schon besser gefühlt. Lena macht sehr müde, es wurde ja früher als Schlafmittel gegeben und deswegen soll man es ja auch immer abends nehmen. Aber auch Dara kann extreme Fatigue als Nebenwirkung haben. Ich drücke die Daumen, dass es jetzt aufwärts geht.
Alles Gute!
Liebe Grüße
Ibi
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Maxi antwortete auf MM
13 Juli 2026 17:32
- Maxi
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26 Februar 2025
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Hallo zusammen ,
habe die Myelomwerte vom Onkologen angefordert , die wurden vor zwei Wochen abgenommen. Was sehr erfreulich ist , das die Werte im Normbereich sind , die Therapie schlägt wohl gut an , obwohl es ihm körperlich nicht so gut geht.
LG.Brigitte
habe die Myelomwerte vom Onkologen angefordert , die wurden vor zwei Wochen abgenommen. Was sehr erfreulich ist , das die Werte im Normbereich sind , die Therapie schlägt wohl gut an , obwohl es ihm körperlich nicht so gut geht.
LG.Brigitte
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Maxi antwortete auf MM
09 Juli 2026 07:58
- Maxi
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26 Februar 2025
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Hallo Ibi
Vielen Dank für deie Antwort , ich wünsche euch auch alles Gute.
LG.Brigitte
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LG.Brigitte
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Ibi antwortete auf MM
08 Juli 2026 21:55
- Ibi
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17 März 2025
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Liebe Brigitte,
mein Mann wurde auch mit Dara-VRD behandelt.
Auch für ihn war die Behandlung sehr schwer und ein „normales“ Leben war kaum möglich. In der therapiefreien Woche war es etwas besser und wir konnten auch was unternehmen zusammen.
Manche Patienten scheint der Dara-VRD Therapie nicht viel auszumachen und sie marschieren quasi durch, sie können sogar nebenbei noch arbeiten. Lasst euch nicht beunruhigen wenn es nicht so ist. Es kommt darauf an wie der Zustand beim Start der Therapie war, wie hoch der Tumorlast war/ist, ob man viel Schmerzen hat, ob man sehr unangenehme, starke Nebenwirkungen hat, usw. Jeder reagiert halt anders auf die Medikamente. Das MM ist bei jedem anders und auch die Medikamente wirken bei jedem anders.
Der Körper braucht sehr viel Energie um die Krebszellen abzubauen und gleichzeitig die Blutbildung, die Myelom- und Medikamentenbedingt sehr leidet, wieder zu normalisieren, die Nebenwirkungen und Schmerzen können sehr unangenehm sein und zusätzlich Energie kosten.
So bald die Myelomwerte aber besser werden, regeneriert der Körper besser und bekommt mehr Energie, dann wird dein Mann sich bestimmt besser fühlen.
Es ist eine schwierige Zeit, die ihr durchmachen musst aber man soll sich immer das Ziel vor Augen halten. Die Dara-VRD Therapie ist eine sehr gute Therapie mit Aussicht auf eine sehr sehr lange Remissionszeit. Bald werden die Werte sehr viel besser werden, du wirst sehen!
Ich wünsche euch alles gute und eine erfolgreiche Therapie!
mein Mann wurde auch mit Dara-VRD behandelt.
Auch für ihn war die Behandlung sehr schwer und ein „normales“ Leben war kaum möglich. In der therapiefreien Woche war es etwas besser und wir konnten auch was unternehmen zusammen.
Manche Patienten scheint der Dara-VRD Therapie nicht viel auszumachen und sie marschieren quasi durch, sie können sogar nebenbei noch arbeiten. Lasst euch nicht beunruhigen wenn es nicht so ist. Es kommt darauf an wie der Zustand beim Start der Therapie war, wie hoch der Tumorlast war/ist, ob man viel Schmerzen hat, ob man sehr unangenehme, starke Nebenwirkungen hat, usw. Jeder reagiert halt anders auf die Medikamente. Das MM ist bei jedem anders und auch die Medikamente wirken bei jedem anders.
Der Körper braucht sehr viel Energie um die Krebszellen abzubauen und gleichzeitig die Blutbildung, die Myelom- und Medikamentenbedingt sehr leidet, wieder zu normalisieren, die Nebenwirkungen und Schmerzen können sehr unangenehm sein und zusätzlich Energie kosten.
So bald die Myelomwerte aber besser werden, regeneriert der Körper besser und bekommt mehr Energie, dann wird dein Mann sich bestimmt besser fühlen.
Es ist eine schwierige Zeit, die ihr durchmachen musst aber man soll sich immer das Ziel vor Augen halten. Die Dara-VRD Therapie ist eine sehr gute Therapie mit Aussicht auf eine sehr sehr lange Remissionszeit. Bald werden die Werte sehr viel besser werden, du wirst sehen!
Ich wünsche euch alles gute und eine erfolgreiche Therapie!
Liebe Grüße
Ibi
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Maxi antwortete auf MM
08 Juli 2026 17:29
- Maxi
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Hallo ma
Vielen Dank für die Antwort
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Mapoli antwortete auf MM
08 Juli 2026 16:41 - 08 Juli 2026 17:42
- Mapoli
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1732 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
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Hallo Brigitte,
wie jedes Myelom anders ist, verträgt auch jeder die Therapie unterschiedlich. Gerade zu Beginn der Therapie kommt noch hinzu, dass der Körper damit zu tun hat, die manchmal sehr hohe Tumorlast, die ausgeschieden wird, abzubauen. Gebe ihm Zeit.
Manchmal kommt dann aber auch noch die Verarbeitung der Erkrankung hinzu. Dein Mann hat die Diagnose erst seit einigen Monaten, da ist noch vieles neu und muss erst mal verarbeitet werden. Man unterschätzt es oft. Es ist ein Schock, der tief sitzt. Manchmal kommen Existenzängste hinzu. Auch das macht müde. Lasse ihm Zeit, sein Körper und auch seine Seele haben im Moment viel zu tun.
Bei einigen kommt dann auch noch Fatigue hinzu, eine zusätzliche Belastung, die zum Einen durch die Erkrankung ausgelöst werden kann, zum Anderen aber auch durch die Therapie.
Viel an der frischen Luft spazieren gehen kann hilfreich sein, schöne Dinge tun, aber nicht überfordern. Ein kreatives Hobby suchen, was nicht zu viel Kraft benötigt. Alles in kleinen Portionen und langsam steigern. Manchen hilf moderater Sport sehr gut, um aus der Müdigkeit heraus zu kommen. Mir hilft Fahrrad fahren, um den Kopf frei zu bekommen und um wieder Kraft aufzubauen.
Auch die Ernährung ist wichtig. Eiweißreich aber wenig Fleisch, viele Ballaststoffe in Form von Gemüse und Obst. Schau mal hier auf der Seite unter Komplementärmedizin und Ernährung.
Zum Fatigue:
www.myelom.org/index.php/mediathek/theme...aus-der-erschoepfung
www.myelom.org/index.php/grundlagen/bros...aus-der-erschoepfung
Sprecht es auf jeden Fall bei Eurem nächsten Arztbesuch an. Es kann ja auch andere Ursachen haben. Manchmal hilft auch ein Gespräch mit einem Psychoonkologen oder einer Psychoonkologin. Traumapsychologie kann auch hilfreich sein.
Eine Bitte habe ich noch: fülle doch Dein Profil aus, dann hat man es leichter, gezielt zu antworten, die Therapien sind oft sehr unterschiedlich.
Alles Gute für Deinen Mann.
LG
Ma
wie jedes Myelom anders ist, verträgt auch jeder die Therapie unterschiedlich. Gerade zu Beginn der Therapie kommt noch hinzu, dass der Körper damit zu tun hat, die manchmal sehr hohe Tumorlast, die ausgeschieden wird, abzubauen. Gebe ihm Zeit.
Manchmal kommt dann aber auch noch die Verarbeitung der Erkrankung hinzu. Dein Mann hat die Diagnose erst seit einigen Monaten, da ist noch vieles neu und muss erst mal verarbeitet werden. Man unterschätzt es oft. Es ist ein Schock, der tief sitzt. Manchmal kommen Existenzängste hinzu. Auch das macht müde. Lasse ihm Zeit, sein Körper und auch seine Seele haben im Moment viel zu tun.
Bei einigen kommt dann auch noch Fatigue hinzu, eine zusätzliche Belastung, die zum Einen durch die Erkrankung ausgelöst werden kann, zum Anderen aber auch durch die Therapie.
Viel an der frischen Luft spazieren gehen kann hilfreich sein, schöne Dinge tun, aber nicht überfordern. Ein kreatives Hobby suchen, was nicht zu viel Kraft benötigt. Alles in kleinen Portionen und langsam steigern. Manchen hilf moderater Sport sehr gut, um aus der Müdigkeit heraus zu kommen. Mir hilft Fahrrad fahren, um den Kopf frei zu bekommen und um wieder Kraft aufzubauen.
Auch die Ernährung ist wichtig. Eiweißreich aber wenig Fleisch, viele Ballaststoffe in Form von Gemüse und Obst. Schau mal hier auf der Seite unter Komplementärmedizin und Ernährung.
Zum Fatigue:
www.myelom.org/index.php/mediathek/theme...aus-der-erschoepfung
www.myelom.org/index.php/grundlagen/bros...aus-der-erschoepfung
Sprecht es auf jeden Fall bei Eurem nächsten Arztbesuch an. Es kann ja auch andere Ursachen haben. Manchmal hilft auch ein Gespräch mit einem Psychoonkologen oder einer Psychoonkologin. Traumapsychologie kann auch hilfreich sein.
Eine Bitte habe ich noch: fülle doch Dein Profil aus, dann hat man es leichter, gezielt zu antworten, die Therapien sind oft sehr unterschiedlich.
Alles Gute für Deinen Mann.
LG
Ma
Letzte Änderung: 08 Juli 2026 17:42 von Mapoli.
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