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Mapoli antwortete auf Smoldering myeloma/Morbus Bechterew
03 Juli 2026 11:39
  • Mapoli
  • 1728 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Hallo Dilara,

wenn Du die Suchleiste vom Forum (nicht die Seitensuchleiste auf der Startseite) verwendest, dann werden Dir die Beiträge angezeigt: www.myelom.org/index.php/erweiterte-such...te=all&childforums=1

Die Technik arbeitet noch an der Optimierung, wir besprechen, wie wir das ändern können.

LG
Ma

Dilara1 antwortete auf Smoldering myeloma/Morbus Bechterew
02 Juli 2026 22:15
  • Dilara1
  • Autor
  • 55 Beiträge seit
    14 April 2022
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Danke für den Link. In dem alten Form konnte man in der Suchleiste beliebig etwas eingeben und es kamen dazu passende Informationen.  Aktuell klappt das bei der neuen Form leider nicht . Ich hatte letztes Jahr von einem Forum Teilnehmerin unter den Namen Manu 73   hier gelesen die genau wie ich auch Morbus Bechterew hatte. Habe sie angeschrieben aber leider wurde es noch nicht gelesen .Sie hatte auch gefragt ob sie die biologische Antikörper nehmen könnte bei schwelenden Myelom

Mapoli antwortete auf Smoldering myeloma/Morbus Bechterew
02 Juli 2026 10:18 - 02 Juli 2026 10:18
  • Mapoli
  • 1728 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Hier noch ein interessanter Link dazu. Welchen Einfluss die immunmodulierende Therapie bei rheumatischen Erkrankungen hat, scheint noch immer nicht ganz klar zu sein: www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2473952921002172  
Letzte Änderung: 02 Juli 2026 10:18 von Mapoli.

Mapoli antwortete auf Smoldering myeloma/Morbus Bechterew
02 Juli 2026 10:05 - 02 Juli 2026 10:07
  • Mapoli
  • 1728 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Hallo Dilaria,

es tut mir sehr leid, dass Du nun auch noch Bechterew dazu bekommen hast.

Deine Fragen kann ich nicht beantworten, aber ich weiß, dass oft von Zusammenhängen zu rheumatischen Erkrankungen und MGUS gesprochen wird.

Wenn Du unter Sponsylitis ankylosans und Multiple Myeloma suchst, findest Du einige ältere Berichte. Es wurde schon 2009 von eventuellen Zusammenhängen zu IgA und Lamda Myelom zum Bechterew gesprochen. Wie weit Dir die älteren Berichte nun zu den Therapien und Medikamenten hilfreich sein kann, musst Du sehen. Vielleicht ist es ratsam, an einem Myelomzentrum vorstellig zu werden, denn solche "Sonderfälle" werden sicherlich dort am ehesten bekannt sein.

Alles Gute weiterhin.
Liebe Grüße
Ma   
Letzte Änderung: 02 Juli 2026 10:07 von Mapoli.

Dilara1 antwortete auf Smoldering myeloma/Morbus Bechterew
30 Juni 2026 18:09
  • Dilara1
  • Autor
  • 55 Beiträge seit
    14 April 2022
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Liebe Viviane, 
erstmal herzlichen Dank für deine hilfreiche Antwort.  Ich werde mal den Link lesen den du geschickt hast.Leider habe ich derzeit kein Rheumatolge gefunden bei dem ich dauerhaft behandelt werden kann . Konnte  ein Rheumatologe Praxis  finden  der einmalig Notfall Termine anbietet. Er hat sich meine ganzen Ct Aufnahmen seit 5 Jahren die aufgrund Myelom  gemacht wurden angesehen und festgestellt das es immer erwähnt wurde das es eine Entzündung(sakroliitis)im lendenwirbelsäule  und der isg  gibt und aktuell auch ein degenerative Veränderung. Da ich starke Schmerzen habe seit Jahren hat er mir eine Überweisung zu einer Rehakliniken gegeben . Termin habe ich erst in drei Monaten . Der Rheumatologe meinte das es sehr kompliziert ist wegen des schwelenden Myeloms und er gespannt ist was für eine Lösung die Ärzte im Rehaklinik finden werden. Deswegen versuche ich im Vorfeld Informationen zu sammeln. Es sieht aber so aus dass ich doch mit diesen TNF Blockern behandelt werden könnte.  
Hoffentlich geht es dir soweit gut . Wünsche dir alles gute 
Liebe Grüße 
Dilara

Viviane1968 antwortete auf Smoldering myeloma/Morbus Bechterew
30 Juni 2026 11:06
  • Viviane1968
  • 105 Beiträge seit
    04 Januar 2020
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Liebe Dilaria 
Das tut mir sehr leid, dass jetzt noch was oben drauf kommt. 

Anbei ein Link  www.mdpi.com/2075-4418/14/11/1135?utm_so...diagnostics-14-01135 zu "Autoimmune Diseases and Plasma Cells Dyscrasias: Pathogenetic, Molecular and Prognostic Correlations"

Zu deiner Frage 2 und 3 sagt die KI: Eine vorherige Behandlung mit TNF-Hemmern führt nicht zu einer Kreuzresistenz gegenüber Daratumumab, weil die Zielstrukturen völlig unterschiedlich sind. TNF-Hemmer blockieren TNF-α, Daratumumab bindet CD38 auf Plasmazellen. Die beiden Therapien haben also keinen gemeinsamen Angriffspunkt.

Zu deiner Frage 1 sagt die KI, dass es keine ausreichenden Daten in Studien gibt, aber Fallbeschreibungen in der Literatur. 

Ich würde an deiner Stelle auch nochmal selbst die KI befragen.
LG, Viviane