Lumpi antwortete auf Arbeitsunfähig aus Reha-Hilfe-
26 Aug. 2014 10:26
- Lumpi
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11 September 2026
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Hi!
Dann wünsch ich Dir bei der Gelegenheit gute Verträglichkeit, kurze Aplasie und tiefe Remission!
LG
Carina60 schrieb: Fr die Induktionschemo, dann läüft wohl alles seinen Gang.
Dann wünsch ich Dir bei der Gelegenheit gute Verträglichkeit, kurze Aplasie und tiefe Remission!
LG
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Carina60 antwortete auf Arbeitsunfähig aus Reha-Hilfe-
25 Aug. 2014 19:53
- Carina60
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18 September 2013
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Hallo Andomidera,
ja das merke ich leider immer mehr. Bin sehr schnell erschöpft und habe momentan auch Schmerzen. Fr die Induktionschemo, dann läüft wohl alles seinen Gang.
Liebe Grüsse, Carina
Wohnst Du in der Nähe von Heidelberg?
ja das merke ich leider immer mehr. Bin sehr schnell erschöpft und habe momentan auch Schmerzen. Fr die Induktionschemo, dann läüft wohl alles seinen Gang.
Liebe Grüsse, Carina
Wohnst Du in der Nähe von Heidelberg?
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adormidera antwortete auf Arbeitsunfähig aus Reha-Hilfe-
24 Aug. 2014 02:09
- adormidera
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24 August 2014
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- Beiträge: 3
Hallo Carina,
als ich im Dezember 2012 aus der Reha kam, dachte ich noch, dass ich ab September 2013 wieder voll arbeiten könne. Das stand auch so in meinem Entlassungsbericht.
Je näher das Ende meines Krankengeldes heranrückte umso mulmiger wurde mir in Anbetracht meiner nicht-mehr-so-ganz-ausgeprägten-Leistungsfähigkeit (um es mal euphemistisch auszudrücken). Die Erwerbsminderunsgrente habe ich dann selbst beantragt, und sogar das teilzeitarbeiten hat mich völlig geschlaucht. Mittlerweile habe ich die volle EWR und gehe zusätzlich auf 450 € Basis. Das reicht völlig zu. Kein Druck mehr, kein Hamsterrad, wenig Verantwortung.
In der freien Zeit kümmere ich mich um meine Gesundheit, viel frische Luft, ab und zu Sport und immer Sachen, die mir Spaß machen und gut tun. Dazu gehört auch Weiterbildung, damit der Kopf gefordert bleibt
Da ich immer sehr viel gearbeitet habe, bis zur Erkrankung in Projektleitungsfunktion, fiel es mir schwer, innerlich mehrere Schritte zurückzutreten, das Projekt gibt es ja immer noch.
Mittlerweile geht es mir damit sehr gut. Ich kann die EWR wirklich nur empfehlen. Erstens braucht der Körper in der Therapie- und Rekonvaleszenzphase genug Zeit zur Erholung und ich merke, auch jetzt noch - 2 Jahre nach der SZT und seitdem in CR - dass ich kräftetechnisch schnell am Limit bin. Naja - und wer weiß, wieviel Lebenszeit noch bleibt?
Die kann man sich ja auch schön machen.
als ich im Dezember 2012 aus der Reha kam, dachte ich noch, dass ich ab September 2013 wieder voll arbeiten könne. Das stand auch so in meinem Entlassungsbericht.
Je näher das Ende meines Krankengeldes heranrückte umso mulmiger wurde mir in Anbetracht meiner nicht-mehr-so-ganz-ausgeprägten-Leistungsfähigkeit (um es mal euphemistisch auszudrücken). Die Erwerbsminderunsgrente habe ich dann selbst beantragt, und sogar das teilzeitarbeiten hat mich völlig geschlaucht. Mittlerweile habe ich die volle EWR und gehe zusätzlich auf 450 € Basis. Das reicht völlig zu. Kein Druck mehr, kein Hamsterrad, wenig Verantwortung.
In der freien Zeit kümmere ich mich um meine Gesundheit, viel frische Luft, ab und zu Sport und immer Sachen, die mir Spaß machen und gut tun. Dazu gehört auch Weiterbildung, damit der Kopf gefordert bleibt
Da ich immer sehr viel gearbeitet habe, bis zur Erkrankung in Projektleitungsfunktion, fiel es mir schwer, innerlich mehrere Schritte zurückzutreten, das Projekt gibt es ja immer noch.
Mittlerweile geht es mir damit sehr gut. Ich kann die EWR wirklich nur empfehlen. Erstens braucht der Körper in der Therapie- und Rekonvaleszenzphase genug Zeit zur Erholung und ich merke, auch jetzt noch - 2 Jahre nach der SZT und seitdem in CR - dass ich kräftetechnisch schnell am Limit bin. Naja - und wer weiß, wieviel Lebenszeit noch bleibt?
Die kann man sich ja auch schön machen.
"Das Leben besitzt einen erschreckenden Mangel an Takt. Seine Katastrophen ereignen sich auf unpassende Weise und treffen die falschen Leute." Oscar Wilde
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Carina60 antwortete auf Arbeitsunfähig aus Reha-Hilfe-
30 Juli 2014 16:47
- Carina60
-
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18 September 2013
18 September 2013
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- Beiträge: 121
Hallo liebes Forum,
inzwischen hat sich alles etwas beruhigt. Ich warte auf den Start der HDT mit SZT und sehe ein das die Arbeit nicht an erster Stelle steht. zudem ich auch immer schwächer, müder und unkonzentrierter werde. Alle behandelnden Ärzte raten zur EWR. Das gehe ich jetzt an, vor der ersten Chemo. Dann sieht man weiter. Schritt für Schritt.
Liebe Grüsse, Carina 60 :roll:
inzwischen hat sich alles etwas beruhigt. Ich warte auf den Start der HDT mit SZT und sehe ein das die Arbeit nicht an erster Stelle steht. zudem ich auch immer schwächer, müder und unkonzentrierter werde. Alle behandelnden Ärzte raten zur EWR. Das gehe ich jetzt an, vor der ersten Chemo. Dann sieht man weiter. Schritt für Schritt.
Liebe Grüsse, Carina 60 :roll:
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Carina60 antwortete auf Arbeitsunfähig aus Reha-Hilfe-
27 Juni 2014 22:52
- Carina60
-
Autor
121 Beiträge seit
18 September 2013
18 September 2013
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- Beiträge: 121
Vielen Dank für die informativen Antworten. Hab jetzt gut drüber geschlafen und bin bereit dem zu begenen. Vielleicht ist es doch schlimmer als ich wahr haben will, man selbst sieht sich doch oft anders. Letztendlich hat man ja auch nur das eine Leben. Ein schönes Wochenede noch an Euch beide und vielen Dank.
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MarcWen antwortete auf Arbeitsunfähig aus Reha-Hilfe-
23 Juni 2014 21:44
Als ich im August/September 2013 zur Reha musste und die Ärzte auch meinten, ich würde als arbeitsunfähig entlassen, brach für mich auch erst mal eine Welt zusammen. Meine Pläne sahen zu der Zeit ganz anders aus.
Ich bekam dann noch 2 Gespräche beim Sozialberater und wir hatten lange die Optionen diskutiert. Die Möglichkeit, aus der Rente heraus etwa über 450 Euro eine Wiedereingliederung zu starten klang vernünftig.
Mitte Oktober dann den Rentenantrag gestellt, kamen dann noch 2-3 Formulare für den AG und seit Januar 2014 bin ich befristet in Rente.
Im Nachhinein bin ich froh, dass auf Reha so entschieden wurde. Seit November kämpfe ich ja gegen keine Komplikationen und an Arbeiten wäre eh nicht zu denken. Daher erst mal den Rücken frei, quasi eine Art Hängematte, ohne ständig auf irgendwelche Ämter rennen zu müssen.
Was bis Oktober 2015 passiert steht in den Sternen. Mein Arbeitsverhältnis ruht jedenfalls solange.
Ich bekam dann noch 2 Gespräche beim Sozialberater und wir hatten lange die Optionen diskutiert. Die Möglichkeit, aus der Rente heraus etwa über 450 Euro eine Wiedereingliederung zu starten klang vernünftig.
Mitte Oktober dann den Rentenantrag gestellt, kamen dann noch 2-3 Formulare für den AG und seit Januar 2014 bin ich befristet in Rente.
Im Nachhinein bin ich froh, dass auf Reha so entschieden wurde. Seit November kämpfe ich ja gegen keine Komplikationen und an Arbeiten wäre eh nicht zu denken. Daher erst mal den Rücken frei, quasi eine Art Hängematte, ohne ständig auf irgendwelche Ämter rennen zu müssen.
Was bis Oktober 2015 passiert steht in den Sternen. Mein Arbeitsverhältnis ruht jedenfalls solange.
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