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Franziska123 antwortete auf Impfung während Therapie
15 Mai 2019 20:50
- Franziska123
-
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535 Beiträge seit
08 August 2018
08 August 2018
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Hallo
Impfung ist erledigt und alles ist gut.
Die Impfung ist ja wichtig.
Danke nochmal
Viele Grüße
Jeanny
Impfung ist erledigt und alles ist gut.
Die Impfung ist ja wichtig.
Danke nochmal
Viele Grüße
Jeanny
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joseph antwortete auf Impfung während Therapie
15 Mai 2019 11:03
- joseph
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Hi Jeanny
Ich hab meine direkt (2 Monate) nach der HD bekommen, keine Nebenwirkungen
LG
Joseph
Ich hab meine direkt (2 Monate) nach der HD bekommen, keine Nebenwirkungen
LG
Joseph
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Franziska123 antwortete auf Impfung während Therapie
14 Mai 2019 17:24
- Franziska123
-
Autor
535 Beiträge seit
08 August 2018
08 August 2018
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- Beiträge: 535
Hallo
vielen Dank für Eure Antworten. Also wird es wahrscheinlich unspektakulär
werden.Ich kann ja den Hausarzt vorher fragen.Danke nochmal.Man hat ebend immer
etwas Angst.
Viele Grüße
Jeanny
vielen Dank für Eure Antworten. Also wird es wahrscheinlich unspektakulär
werden.Ich kann ja den Hausarzt vorher fragen.Danke nochmal.Man hat ebend immer
etwas Angst.
Viele Grüße
Jeanny
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hase25 antwortete auf Impfung während Therapie
13 Mai 2019 17:18
- hase25
-
423 Beiträge seit
15 Februar 2017
15 Februar 2017
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- Beiträge: 423
Hallo Jeanny,
ich habe jetzt während meiner Induktionstherapie alle Impfungen nach der HD geben lassen. Bei der ein oder anderen Spritze habe eine leichte Rötung und Überwärmung gespürt, auch schon mal mehr Gelenkbeschwerden für 1-2 Tage und das wars dann aber auch. Aber da ist ja jeder anders. Wünsche deiner Mutter, dass sie ohne nennenswerten Nebenwirkungen bleibt!
Grüße Katharina
ich habe jetzt während meiner Induktionstherapie alle Impfungen nach der HD geben lassen. Bei der ein oder anderen Spritze habe eine leichte Rötung und Überwärmung gespürt, auch schon mal mehr Gelenkbeschwerden für 1-2 Tage und das wars dann aber auch. Aber da ist ja jeder anders. Wünsche deiner Mutter, dass sie ohne nennenswerten Nebenwirkungen bleibt!
Grüße Katharina
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
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UndineD. antwortete auf Impfung während Therapie
13 Mai 2019 15:43
- UndineD.
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Liebe Jeanny,
ich habe mir damals auf Empfehlung meiner Ärzte die Impfung gegen Lungenentzündung geben lassen, am selben Tag wie die alljährliche Grippeimpfung. Ein Piks in den rechten Arm, einer in den linken. Das war alles was ich davon gespürt habe. (Und das will viel heißen, denn ich habe bekanntlich sonst viele Nebenwirkungen.)
Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt ohne Therapie, und somit beantwortet das natürlich deine Frage nicht.
Ich schließe mich daher meinem "Vorschreiber" an: Nebenwirkungen eher kaum zu erwarten, aber muss es nun während der Therapie sein? Wie gefährdet ist deine Mama, sich jetzt noch eine Lungenentzündung zu holen? Soviel ich weiß, gehört sie zu den häufigen Nebenwirkungen von Revlimid. Oder sind NW der Impfung eher zu erwarten, weil der Körper belastet ist durch die Therapie? Das können dir vielleicht die Ärzte beantworten.
L.G.
Undine
ich habe mir damals auf Empfehlung meiner Ärzte die Impfung gegen Lungenentzündung geben lassen, am selben Tag wie die alljährliche Grippeimpfung. Ein Piks in den rechten Arm, einer in den linken. Das war alles was ich davon gespürt habe. (Und das will viel heißen, denn ich habe bekanntlich sonst viele Nebenwirkungen.)
Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt ohne Therapie, und somit beantwortet das natürlich deine Frage nicht.
Ich schließe mich daher meinem "Vorschreiber" an: Nebenwirkungen eher kaum zu erwarten, aber muss es nun während der Therapie sein? Wie gefährdet ist deine Mama, sich jetzt noch eine Lungenentzündung zu holen? Soviel ich weiß, gehört sie zu den häufigen Nebenwirkungen von Revlimid. Oder sind NW der Impfung eher zu erwarten, weil der Körper belastet ist durch die Therapie? Das können dir vielleicht die Ärzte beantworten.
L.G.
Undine
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abifiz antwortete auf Impfung während Therapie
12 Mai 2019 23:44 - 12 Mai 2019 23:48
- abifiz
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Jeanny.
Jedes Tun und jedes Unterlassen haben ihre spezifische Nebenwirkungen. Immer.
Schwere problematische Nebenwirkungen gibt es bei der Pneumokokken-Impfung so extrem selten, daß sie hier bei der Erwägung kaum ins Gewicht fallen. (Ich lasse sie auch einfach weg.)
Die allgemeinen reichlich unproblematischen Nebenwirkungen sind häufig: treffen bis auf 40% der Probanden, gelegentlich darüber hinaus. Aber eine Rötung oder eine lokale Schmerzstelle und ähnliche kleinere Störungen für jeweils wenige Tage sind kein besonderes Problem.
Ich sehe allerdings nicht, warum diese Impfung nicht schlichtweg abwarten können soll.
Es ist nämlich so: Zwar sind stärkere Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder etwas Fieber "nur" bei ca. 3% der Beteiligten festzustellen. Aber ich - rein persönlich - hielte dieses Risiko einer spürbaren Belastung zum jetzigen Zeitpunkt für unnötig, weil es keinen Grund zur Eile zu geben scheint. (Oder gibt es einen?)
Also täte ich auf später verschieben. Und gut ist 's...
Anderseits: Die Belastungen - bei den von mir erwähnten Nebenwirkungen - sind nicht gerade exorbitant. Es wäre keine Todsünde, jetzt zu impfen. Ich habe jedoch die Haltung, nur dann etwas nicht zu verschieben, was momentan doch ein gewisses Risiko einbringt, wenn es für die Nicht-Verschiebung einen nennenswerten Anlaß gibt. (Auch wenn es sich dabei um ein bescheideneres Risiko handelte.)
Herzlich
Abifiz
Jedes Tun und jedes Unterlassen haben ihre spezifische Nebenwirkungen. Immer.
Schwere problematische Nebenwirkungen gibt es bei der Pneumokokken-Impfung so extrem selten, daß sie hier bei der Erwägung kaum ins Gewicht fallen. (Ich lasse sie auch einfach weg.)
Die allgemeinen reichlich unproblematischen Nebenwirkungen sind häufig: treffen bis auf 40% der Probanden, gelegentlich darüber hinaus. Aber eine Rötung oder eine lokale Schmerzstelle und ähnliche kleinere Störungen für jeweils wenige Tage sind kein besonderes Problem.
Ich sehe allerdings nicht, warum diese Impfung nicht schlichtweg abwarten können soll.
Es ist nämlich so: Zwar sind stärkere Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder etwas Fieber "nur" bei ca. 3% der Beteiligten festzustellen. Aber ich - rein persönlich - hielte dieses Risiko einer spürbaren Belastung zum jetzigen Zeitpunkt für unnötig, weil es keinen Grund zur Eile zu geben scheint. (Oder gibt es einen?)
Also täte ich auf später verschieben. Und gut ist 's...
Anderseits: Die Belastungen - bei den von mir erwähnten Nebenwirkungen - sind nicht gerade exorbitant. Es wäre keine Todsünde, jetzt zu impfen. Ich habe jedoch die Haltung, nur dann etwas nicht zu verschieben, was momentan doch ein gewisses Risiko einbringt, wenn es für die Nicht-Verschiebung einen nennenswerten Anlaß gibt. (Auch wenn es sich dabei um ein bescheideneres Risiko handelte.)
Herzlich
Abifiz
Letzte Änderung: 12 Mai 2019 23:48 von abifiz.
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