München

Hämato-Onkologische Gemeinschaftspraxis Pasing

Bäckerstraße 4, 81241 München / Pasing
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Studien

Ixazomib mit Dexamethason gegenüber Pomalidomid mit Dexamethason (C16029)

Diese multizentrische Studie untersucht die Wirksamkeit von Ixazomib-Kapseln plus Dexamethason-Tabletten im Vergleich zu Pomalidomid-Kapseln plus Dexamethason-Tabletten bei Patienten mit rezidiviertem und/oder refraktärem multiplen Myelom.

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: C16029
ISRCTN:  
EudraCT:  
Clinicaltrials.gov: NCT03170882
DRKS:  
Sponsor: Millenium/Takeda
Studienphase: Phase 2/3
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis 11/2021

Ziel:

Der Zweck dieser Studie ist, die Wirkung von Ixazomib und Dexamethason gegenüber Pomalidomid und Dexamethason auf das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit rezidiviertem und/oder refraktärem multiplen Myelom zu vergleichen. Die Patienten sollten mindestens zwei Vortherapien einschließlich Lenalidomid (Revlimid®) und einen Proteasomenhemmer erhalten haben, und auf Lenalidomid, nicht aber auf Proteasomenhemmer refraktär sein.

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • Patienten müssen eine bestätigte Diagnose eines multiplen Myeloms (MM) gemäß der Kriterien der International Myeloma Working Group (IMWG) haben.
  • ECOG (Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) von 0 bis 2
  • Patienten müssen einen Rückfall oder eine progressive Krankheit (PD) gehabt und zwei oder mehr Vortherapien erhalten haben. Dabei ist zu beachten, dass eine Vortherapie als ein oder mehrere Zyklen eines Behandlungsprogramms definiert ist; das kann aus ein oder mehr Zyklen einer Einzeltherapie oder einer Kombinationstherapie, sowie einer bestimmten Abfolge von geplanten Behandlungen bestehen. Zum Beispiel wird ein geplanter Behandlungsansatz mit Induktionstherapie, gefolgt von einer autologen  Stammzelltransplantation(SCT) und einer Erhaltungstherapie als solch eine Vortherapie betrachtet Typischerweise wird eine Therapie durch einen Krankheitsprogress beendet..
  • Patienten müssen refraktär auf Lenalidomid sein. Dazu müssen sie mindestens zwei aufeinander folgende Zyklen von Lenalidomid als Einzelsubstanz oder eine Lenalidomid-enthaltende Therapie mit einem anschließenden Progress während der Behandlung oder innerhalb von 60 Tagen nach der letzten Lenalidomidgabe erhalten haben. Die Startdosis von Lenalidomid sollte 25 mg (oder mindestens 10 mg im Fall von Nierenfunktionsstörungen oder anderen Bedenken) und die letzte Dosierung mindestens 10 mg gewesen sein.

Ausschlußkriterien

  • Vorrausgegangene allogene Stammzelltransplantation während irgendeiner Vortherapie oder eine autologe  Stammzelltransplantation während der letzten Vortherapie.
  • Diagnose oder Behandlung irgendeiner anderen Krebserkrankung innerhalb der letzten zwei Jahre vor Randomisierung oder Diagnose einer Krebserkrankung mit dem Nachweis einer Resterkrankung, einer weiter bestehenden oder wieder aufgetretenen Erkrankung. Teilnehmer mit nichtmelanösem Hautkrebs oder Carcinoma in situ sind nicht ausgeschlossen, wenn sie eine komplette Resektion hinter sich haben.
  • Diagnose eines schwelenden Myeloms, M. Waldenström, POEMS (Polyneuropathie, Organomegalie, Endokrinopathie, monoklonale Gammopathie und Hautveränderungen) Syndrom, Plasmazellleukämie, primäre Amyloidose, myelodysplastisches Syndrom oder myeloproliferative Syndrome.
  • Periphere Neuropathie Grad 1 mit Schmerzen oder periphere Neuropathie Grad 2 oder höher, egal welcher Ursache, bei der klinischen Screeninguntersuchung.

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

LMU - Medizinische Klinik und Poliklinik III der Universität München, Medizinische Klinik und Poliklinik III, Campus-Großhadern

Marchioninistr. 15, 81377 München
089-4400-0

Zusätzliche Information

Myelomsprechstunde
jeweils Dienstags, 08:00 - 16:00 Uhr

Tel: 089 - 4400-73041

MRI - III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität Rechts der Isar

Ismaninger Straße 22, 81675 München
Prof. Dr. Florian Bassermann, 089 - 4140-5834

Studien

DSMM XVII

Elotuzumab (E) in Kombination mit Carfilzomib, Lenalidomid und Dexamethason (E-KRd) im Vergleich zu KRd allein vor und nach autologer Stammzelltransplantation bei neu diagnostiziertem Multiplen Myelom sowie nachfolgender Erhaltungstherapie mit Elotuzumab und Lenalidomid im Vergleich zu Lenalidomid-Monotherapie

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: DSMM_XVII
ISRCTN:  
EudraCT: 2017-001616-11
Clinicaltrials.gov:  
DRKS:  
Sponsor: Universitätsklinikum Würzburg
Studienphase: Phase 3
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis ...

Ziel:

Die Studie vergleicht das Ausmaß der MRD-Negativität (MRD = minimale Resterkrankung) bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom (gemäß den Kriterien der International Myeloma Working Group [IMWG]) und sehr guter partieller Remission oder besserem Ansprechen nach zwei verschiedenen Induktionsverfahren vor und nach autologer Stammzelltransplantation (ASZT) sowie das progressionsfreie Überleben nach der Erhaltungstherapie.

Der Begriff „MRD-Negativität“ bedeutet, dass bei einem Patienten selbst mit hochempfindlichen Tests nach einer Therapie keinerlei Krebszellen mehr zu finden sind. Der MRD-Status zeigt also die Wirksamkeit der Therapie an. (Quelle: https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-krebsmedizin/archiv-trillium-krebsmedizin/trillium-krebsmedizin-ausgaben-2016/heft-52016/bedeutung-der-minimalen-resterkrankung-beim-multiplen-myelom.html)

Patienten werden einer von zwei Gruppen zugeteilt und erhalten folgende Behandlungen:

  • Vierfachkombination mit Elotuzumab, Carfilzomib, Lenalidomid und Dexamethason (E-KRd, 3 +3 Zyklen vor und 4 Zyklen nach autologer Stammzelltransplantation) und danach Elotuzumab und Lenalidomid in der Erhaltungsphase
    oder
  • Dreifachkombination mit Carfilzomib, Lenalidomid und Dexamethason (KRd, 3 + 3 Zyklen vor und 4 Zyklen nach autologer Stammzelltransplantation) und danach  Lenalidomid allein in der Erhaltungsphase.

 

Quelle: Deutsche Studiengruppe Multiples Myelom, DSMM, am Universitätsklinikum Würzburg, Med. Klinik + Poliklinik II

Hintergrund:

Der Antikörper Elotuzumab (Empliciti®) ist in Kombination mit Revlimid (Lenalidomid®) und Dexamethason als Zweitlinientherapie zugelassen. Die Zulassung stützt sich auf die Ergebnisse der Phase-3-Studie Eloquent-2, die eine positive Wirkung sowohl auf die progressionsfreie Überlebenszeit als auch auf das Gesamtüberleben ergeben haben. Das IQWiG*) bezweifelt einen Zusatznutzen von Elotuzumab (Link), sodass weitere Untersuchungen notwendig sind.

In der DSMM XVII-Studie wird zusätzlich zu Elotuzumab, Lenalidomid und Dexamethason auch Carfilzomib (KyprolisÒ) als Kombinationspartner eingesetzt, das als gut verträglich gilt. So wird zum Beispiel die Rate der Polyneuropathien durch Carfilzomib gegenüber einer Zweifachkombination nicht erhöht. Carfilzomib ist in der Europäischen Union für Erwachsene mit multiplem Myelom, die zuvor mindestens eine Therapie erhalten haben, in Kombination mit Revlimid (LenalidomidÒ und Dexamethason (D) ab dem ersten Rezidiv zugelassen. Jetzt wird es bei neu diagnostizierten Patienten getestet.

 *) IQWiG: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Wird in Deutschland vom gemeinsamen Bundesausschuss (GB-A) beauftragt den (Zusatz-) Nutzen neuer Wirkstoffe sowie die entsprechenden (Zusatz-) Kosten zu prüfen.

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • Geeignet für die autologe Stammzelltransplantation
  • Der Patient darf zuvor keine systemische Therapie zur Behandlung des Multiplen Myeloms erhalten haben (nur Dexamethason in einer Gesamtdosis von 320 mg, Plasmapherese/Dialyse ohne begleitende Chemotherapie, lokale Bestrahlung von Knochenläsionen und chirurgische Eingriffe als Vorbehandlung zulässig)
  • Neu diagnostiziertes Multiples Myelom gemäß den aktualisierten IMWG Kriterien:
    • Klonale Plasmazellen im Knochenmark ≥ 10% oder durch Biopsie bewiesenes extramedulläres Plasmazytom/ Plasmozytom des Knochens und eines oder mehrere der folgenden Myelom-definierenden Ereignisse:
      • Nachweis einer Endorganschädigung, die auf die zugrunde liegende proliferative Erkrankung der Plasmazellen zurückgeführt werden kann, im Besonderen:
      • Hyperkalzämie: Calcium im Serum > 0,25 mmol/l (> 1 mg/dl) höher als die obere Grenze des Normalwertes oder > 2,75 mmol/l (> 11 mg/dl)
      • Niereninsuffizienz: Kreatinin-Clearance < 40 ml pro Minute oder Kreatinin im Serum > 177 μmol/l (> 2 mg/dl)
      • Anämie: Hämoglobinwert von > 2 g/dl unter der unteren Grenze des Normalwertes, oder ein Hämoglobinwert < 10 g/dl
      • Knochenläsionen: eine oder mehrere osteolytische Läsion auf der Röntgenaufnahme des Skeletts, in der Computertomographie (CT) oder im PET-CT
  • Einer oder mehrere der folgenden Marker für Malignität:
    • Infiltrationsgrad der klonalen Plasmazellen im Knochenmark ≥ 60%
    • Das Verhältnis der betroffenen zu den nicht betroffenen feien Leichtketten ist ≥ 100, vorausgesetzt, dass der absolute Wert der betroffenen Leichtkette wenigstens 100 mg/l beträgt.
    • Eine oder mehrere fokale Läsionen mit einem Durchmesser von wenigstens 5 mm Größe oder größer im MRT

Ausschlußkriterien

  • POEMS-Syndrom (Polyneuropathie, Organomegalie, Endokrinopathie, monoklonales Protein und Hautveränderungen)
  • Waldenströms Makroglobulinämie oder IgM-Myelom
  • Plasmazell-Leukämie (> 2,0 x 109/l zirkulierende Plasmazellen nach Standard-Differenzialblutbild)
  • Schwangere oder stillende Frauen, Frauen, die schwanger werden könnten und Männer, die nicht bereit sind, den Lenalidomid-Schwangerschaftspräventionsplan einzuhalten

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

Isatuximab in Kombination mit Bortezomib + Cyclophosphamid + Dexamethason (CyBorDSAR)

Offene Dosissteigerungsstudie der Phase 1 mit intravenös verabreichtem Isatuximab (SAR650984) in Kombination mit Bortezomib-basierten Therapieschemen bei Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom, die nicht für eine Transplantation infrage kommen (CyBorDSAR).
Die Studie untersucht Isatuximab in Kombination mit Bortezomib + Cyclophosphamid + Dexamethason (VCD) und Isatuximab in Kombination Bortezomib + Lenalidomid + Dexamethason (VRDI).

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: TCD13983
ISRCTN:  
EudraCT: 2014-001251-23
Clinicaltrials.gov: NCT02513186
DRKS:  
Sponsor: Sanofi
Studienphase: Phase 1
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis 18.12.2024

Ziel:

Die Studie untersucht die Sicherheit, Pharmakokinetik (Einwirkung des Körpers auf die Substanz), Pharmakodynamik (Einwirkung der Substanz auf den Körper) und vorläufige Wirksamkeit von intravenös verabreichtem Isatuximab (SAR650984) in Kombination mit zwei Bortezomib-basierten Therapieschemen bei Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom, die nicht für eine Transplantation infrage kommen.
Ziel ist es, die maximal verträgliche Dosis und die empfohlene Dosis von Isatuximab bei Kombination mit Bortezomib, Cyclophosphamid und Dexamethason zu ermitteln. Zudem soll die Sicherheit und vorläufige Wirksamkeit (Gesamtansprechrate, komplette Remissionsrate und Dauer des Ansprechens) von Isatuximab in Kombination mit den beiden genannten Bortezomib-basierten Therapieschemen untersucht werden.

Hintergrund:

Isatuximab ist ein Anti-CD38 monoklonaler Antikörper zur Behandlung von rezidiviertem oder refraktärem multiplen Myelom, der jetzt in der Erstlinientherapie getestet werden soll.

Indikation und Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplen Myelom, deren Erkrankung anhand mindestens eines der folgenden Kriterien messbar ist:
    • M-Protein im Serum ≥ 1 g/dl (≥ 10 g/l)
    • Ausscheidung von M-Protein im Urin > 200 mg/24 Stunden
    • Bestimmung freier Leichtketten im Serum (sFLC): Bestimmung der beteiligten freien Leichtketten ≥ 10 mg/dl (≥ 100 mg/l) und auffälliges Serum-FLC-Verhältnis (<0,26 oder >1,65)
  • Patienten mit schwelendem Multiplen Myelom mit Ultrahochrisiko-Erkrankung, wenn die Kriterien der International Myeloma Working Group erfüllt werden
  • Patienten, die für eine Transplantation nicht infrage kommen (Alter und Begleiterkrankungen im Ermessen des Prüfers)

Ausschlusskriterien:

  • ECOG (Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) >2
  • Geringe Knochenmarkreserve.
  • Schlechte Organfunktion

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt

Pomalidomid, Ixazomib, Dexamethason +/- Cyclophosphamid - Intensivierung (DSMM XV)

Pomalidomid, Ixazomib und Dexamethason (PId) mit und ohne Intensivierung durch Cyclophosphamid (PICd) – Phase-II-Studie bei refraktärem oder rezidiviertem multiplen Myelom

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: DSMM XV
ISRCTN:  
EudraCT: 2014-001757-16
Clinicaltrials.gov:  
DRKS:  
Sponsor: GWT-TUD GmbH
Studienphase: Phase 2
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis 2020

Ziel:

Patienten mit Rückfall nach Vorbehandlung mit Lenalidomid (Revlimid) und Bortezomib (Velcade) erhalten eine hocheffiziente und nur als Tabletten einzunehmende Therapie, welche das neueste immunmodulatorisches Medikament (IMiD) Pomalidomid und den neuesten Proteasom-Inhibitor Ixazomib enthält. Es handelt sich also um eine Kombination von Pomalidomid, Ixazomib, niedrig dosiertem Dexamethason und bei suboptimalen Ansprechen zusätzlich Cyclophosphamid.

  • Primäres Ziel:
    Beurteilung der klinischen Aktivität von einmal täglich appliziertem Pomalidomid in Kombination mit oralem Ixazomib und Dexamethason (PId)
  • Sekundäres Ziel:
    Beurteilung der Sicherheit und Machbarkeit von PId sowie der Wirksamkeit, Sicherheit und Machbarkeit von PId intensiviert durch niedrig dosiertes Cyclophosphamid (PICd)

Hintergrund:

Pomalidomid (Imnovid) ist der neueste Vertreter der IMiDs (immunmodulatorische Medikamente), der von der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine Zulassung in der Tumortherapie erhalten hat (Stand Nov. 2018). Die oral einzunehmende Substanz ist in der Europäischen Union und in den USA für eine Kombinationstherapie mit Dexamethason bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit einem rezidivierten / refraktären Multiplen Myelom zugelassen, die mindestens zwei vorausgegangene Therapien, darunter Lenalidomid und Bortezomib, erhalten haben und bei der letzten Therapie ein Fortschreiten der Erkrankung aufwiesen.

Ixazomib (Ninlaro) ist der erste orale Proteasom-Inhibitor, der seit Januar 2017 in Deutschland verfügbar ist.

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • Patienten mit rezidiviertem oder refraktären, histologisch bestätigtem Multiplen Myelom
  • Patienten mit mindestens zwei, aber nicht mehr als vier vorausgegangenen Antimyelom-Therapieregimen einschließlich solcher mit Lenalidomid und Bortezomib. Patienten müssen auf die zuletzt verabreichte Therapie eine Krankheitsprogression entwickelt haben.
  • Vortherapien müssen Lenalidomid und Bortezomib beinhaltet haben: Mindestens zwei aufeinanderfolgende Zyklen mit Lenalidomid und Bortezomib (alleine oder in Kombination) und adäquate vorherige Exposition mit Alkylanzien. Dieses entweder als Teil einer Stammzelltransplantation oder in Form von mindestens 6 aufeinanderfolgende Zyklen einer Alkylanzien-basierten Therapie.

Ausschlußkriterien

  • Gleichzeitige andere Chemo-oder Radiotherapie (außer lokale Bestrahlung der vorbestehenden Osteolysen)
  • Behandlung mit einem anderem Prüfpräparat während der letzten 60 Tage vor der ersten Einnahme von Pomalidomid und Ixazomib
  • Vorherige Pomalidomid-basierte Therapie
  • Vorherige Ixazomib-basierte Therapie
  • Bei Baseline periphere Neuropathie > Grad 1 bei klinischer Untersuchung (innerhalb von 14 Tagen vor Studieneinschluss)

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

Zusätzliche Information

Myelomsprechstunde
Terminvereinbarung unter Tel. 089 - 4140-4107

Onkologische Praxis Elisenhof

Prielmayerstraße 1, 80335 München
(089) 45 22 56-0

Onkologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Walther

Sonnenstr. 11, 80331 München
089-554417

Rotkreuzklinikum München Abteilung für Innere Medizin III – Hämatologie und Onkologie

Nymphenburger Straße 163, 80634 München
(089) 1303-0

Zusätzliche Information

Myelomsprechstunden:
Prof. Dr. Marcus Hentrich, Terminvereinbarung unter (089) 1303-4372 (Sekretariat)
PD Dr. med. Peter Bojko, Terminvereinbarung unter (089)1303-4372

Städtisches Klinikum München Schwabing, Klinik für Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin

Kölner Platz 1, 80804 München
(089) 3068-2228

Zusätzliche Information

Ärztliche Leitung
Prof. Dr. Clemens Wendtner
Prof. Dr. Christian Straka

Städtisches Krankenhaus München, Klinikum Harlaching, Abt. für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Sanatoriumsplatz 2, 81545 München
(089) 6210-2731

Zusätzliche Information

Ärztliche Leitung:
Prof. Dr. Meinolf Karthaus