Newsletterarchiv

Seit Anfang 2014 haben wir begonnen, mehrmals im Jahr zu bestimmten Themen einen Newsletter herauszugeben. Diesen können Sie über unsere Homepage abonnieren und erhalten ihn sofort nach Fertigstellung.

Um einige Wochen zeitverzögert können Sie die Newsletter in unserem Archiv nachlesen. Dieses Angebot richtet sich an all jene, die sich erst zu einem späteren Zeitpunkt angemeldet haben oder erst jetzt zu uns gestoßen sind.

Ihre AMM-Online

Ende Januar 2017 wurde in Deutschland das "Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften" beschlossen. Eine der Änderungen betraf den medizinischen Einsatz von Cannabis und Cannaboiden.

In diesem Zusammenhang baten wir erneut Frau Dr. Löffler vom Universitätsklinikum Würzburg, uns in einem Newsletter das neue Gesetz und den möglichen Einsatz bei MM-PatientInnen zu erläutern. Im einzelnen greift sie folgende Aspekte auf:

  • Einführung zu Cannabis sativa
  • Wirkungsweise
  • Verschreibungsmöglichkeiten
  • Indikationen für den Einsatz
  • Mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen - macht Cannabis abhängig?
  • Mögliche Wechselwirkungen mit medizinischer Medikation
  • Zubereitsformen von Cannabis

Prof. Einsele, Universitätsklinikum Würzburg, antwortet auf unsere Fragen zu wichtigen Ergebnissen des ASH-Kongresses im Dezember 2016, im Detail zu

  • Steigende Lebenserwartung oder sogar Heilung?
  • Behandlung mit und ohne Stammzelltransplantation
  • Behandlung im 2. oder 3. Rezidiv

Im Einzelnen berichtet er über die autologe Stammzelltransplantation für Patienten unter 70-75 Jahren, über Therapien ohne Stammzelltransplantation, darunter Immuntherapie, zu Erhaltungstherapie mit Revlimid und zu Therapieoptionen im 2. oder 3. Rezidiv

Mit diesem Newsletter setzen wir eine mehrteilige Serie zum Thema "Komplementäre Medizin", verfasst von Dr.med. Claudia Löffler aus dem Universitätsklinikum Würzburg, fort. Im Teil 2 werden hilfreiche Tipps gegeben, wie man mit naturheilkundlichen Mitteln Nebenwirkungen von Chemotherapien und Bestrahlung vorbeugen bzw. während und nach der Therapie lindern kann, insbesondere

  • Vorbeugung und Behandlung von Mundschleimhautentzündung und Mundtrockenheit
  • Hilfe bei Durchfall
  • Hilfe bei Übelkeit und Erbrechen

Inhaltlich beginnt mit diesem Newsletter eine mehrteilige Serie zum Thema "Komplementäre Medizin", verfasst von Dr.med. Claudia Löffler aus dem Universitätsklinikum Würzburg. Wir werden dieses Thema in loser Folge aufgreifen und vertiefen.

Im ersten Newsletter der Serie geht es vor allem darum, wie man nach der niederschmetternden Diagnose emotional wieder Boden unter die Füße bekommen und seine Ressourcen aktivieren kann.

Nach Live-Schaltung der neuen und neu gestalteten Webseite soll Ihnen der Newsletter eine erste Übersicht über die geänderten Strukturen und Funktionalitäten geben. Auch im Patienten- und Angehörigenforum hat sich viel geändert. Wer alle Funktionen und Sichten auf Beiträge und Autoren im Forum sehen möchte, muss sich in Zukunft registrieren und angemeldet sein. Gleichzeitig sind alle dort enthaltenen Daten und Informationen von Suchrobotern geschützt.

Auf der ASH- Tagung im Dezember 2015 war einer der Schwerpunkte die Behandlung des Multiplem Myeloms im Fall eines Rückfalls. Prof. Dr. Christoph Renner, Onkozentrum Zürich & Hirslanden und medizinischer Beirat der AMM-Online gibt eine Übersicht über die Ergebnisse

  • zu den neuen Wirkstoffen (siehe auch Newsletter 04/2015), die in der ASPIRE, ELOQUENT und TOURMALINE-1 Studie getestet wurden
  • der Behandlung von Patienten, die älter als 75 sind und/oder zusätzliche Erkrankungen (Herz, Lungen, Nieren odes des endokrinenen Systems wie z.B. Diabetes mellitus) haben.

Nach einer kurzen Einführung in die derzeitigen Standardtherapien gibt Prof. Dr. Hermann Einsele, UKW Würzburg, einen Überblick über

  • den Stand der Zulassung von Wirkstoffen von Immunmodulatoren und Proteasominhibitoren der neuen Genration wie Pomalidomid, Carfilzomib oder Ixazomib
  • die Entwicklung von Histon-Deacetylase Inhibitoren wir Panobinostat / Farydak
  • monoklonale Antikörper wie Elotuzumab oder Daratumumab sowie
  • neue Therapieansätze, die derzeit in der Entwicklungspipeline sind, wie Immun-Checkpoint-Blocker, bispezifische Antikörper oder CAR-T-Zell Therapie

In einem zweiten Teil zum Thema "Das Mutliple Myelom und die Nieren (II)" gibt Dr. Hans Salwender, Oberarzt und Sektionsleiter Hämatologie und Stammzelltransplantation an der Asklepios-Klinik Hamburg-Altona Hinweise, worauf Sie besonders achten sollen.

PatientInnen, die eine Hypercalciämie, eine Niereninsuffizienz oder auch hohe Leichtkettenwerte im Blut (Serum) oder Urin haben, sollten neben aureichender Flüssigkeitszufuhr besonders bei folgenden Medikamenten gemeinsam mit ihren behandelnden (Haus-) Ärzten Vorsicht walten lassen:

  • Antibiotika
  • Bisphosphonate
  • Kostrastmittel
  • Schmerzmittel

Newsletter download

Bei ca. 20% aller Patientinnen und Patienten werden zu Beginn oder im Verlauf ihrer Myelomerkrankungen Probleme mit den Nieren diagnostiziert. In diesem Newsletter unter dem Titel "Das Multiple Myelom und die Nieren (Teil 1)" werden verschiedene Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten dargestellt.

Wir danken Oberarzt Dr. Hans Salwender, Myelomspezialist an der Asklepios-Klinik in Hamburg Altona für seinen Beitrag zu Nierenassoziation beim Multiplen Myelom. Er wird in einem zweiten Teil über Wirkstoffe und Medikamente berichten, die bei Nierenproblemen gemieden werden sollen, aber er zeigt auch Alternativen auf.

Über wichtige Ergebnisse des jährlichen Hämatologenkongresses in den USA, ASH, haben wir verschiedentlich auf unserer Homepage berichtet, siehe "Neues aus Wissenschaft und Forschung" 2014 und 2015.

Darüber hinaus entstand eine kontroverse Debatte, ob die sehr frühe Hochdosischemotherapie mit anschließender Stammzelltransplantation angesichts der vielen neuen Medikamente als Erstlinientherapie noch zeitgemäß ist. Zu dieser Fragestellung haben wir unseren med. Beirat, Prof. Dr. Heinz Ludwig vom Wilhelminen Krebsforschungsinstitut in Wien, gebeten, seine Sichtweise für uns zu skizzieren.

Dieser Newsletter ist der vorläufig 3. und letzte Teil der dreiteiligen Serie "Myelom-Therapiestudien".

In diesem Newsletter veröffentlicht das Universtitätsklinikum Würzburg unter der Leitung von Prof. Einsele über laufende und geplante Studien in Heidelberg (Stand September 2014).

Studien in Deutschland werden auf unserer Homepage fortlaufend aktualisiert. Nicht immer gelingt es alle in Deutschland durchgeführten Myelom-Studien zu erfassen, da diese einzeln bei den Kliniken und Ärzten erfragt werden müssen. Falls Sie selbst von einer Studie wissen oder an ihr teilnehmen, die noch nicht erfasst ist, sagen Sie uns Bescheid bzw. informieren Sie Dr. Sabine Schock, die diesen Teil der Internetseite pflegt.
Ihre Email-Adresse lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Dieser Newsletter ist Teil 2 der dreiteiligen Serie zu "Myelom-Therapiestudien".
In diesem Newsletter veröffentlicht das Universtitätsklinikum Heidelberg und das NCT unter Leitung von Prof. Goldschmidt über laufende und geplante Studien in Heidelberg (Stand Juni 2014).
Darüber hinaus werden einige Begriffe zum Verständnis von Studienbeschreibungen erläutert.

Dieser Newsletter bildet den Auftakt zu einer dreiteiligen Serie zum Thema "Myelom-Therapie-Studien"

Er stellt die Frage "Soll ich an einer Studie teilnehmen" und schlägt eine Reihe von möglichen Fragen vor, die Sie Ihrem Arzt in einem solchen Fall stellen sollten.

Thema: Die wichtigsten Ergebnisse vom ASH - Bericht der amerikanischen Myelom-Experten

  • Dr. Morie Gertz, Leiter des Departments von Internal Medicine, Mayo-Klinik, Rochester und
  • Dr. Ken Anderson, Direktor des Jerome Lipper Multiple Myeloma Cancer Center am Dana-Farber Cancer Institute, Boston