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Frühes Rezidiv nach Dara-VRD wurde erstellt von Ibi
02 Okt. 2026 13:12
- Ibi
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203 Beiträge seit
17 März 2025
17 März 2025
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Hallo,
heute muss ich leider mal in eigener Sache schreiben. Ich lese (und teile) zeit geraume Zeit die MM Erfahrungen im Forum. Eigentlich hatte ich gedacht, mit der Zeit, zu den alten Hasen zu gehören und mehr oder weniger von der Bildfläche zu verschwinden…
Wir hatten sehr viel Hoffnung als mein Mann, noch bevor die Dara-VRD Therapie zugelassen war, ende 2023 die Genehmigung der Krankenkasse hierfür bekam. Es ging auch alles sehr gut, nach einem Zyklus war das M-Protein nur noch leicht erhöht und die Leichtketten schon im Normbereich. Nach dem 2. Zyklus waren beide Werte schon weit unter dem Normbereich. Nach der HD und ASZT (leider eine sehr schwere und schwierige Phase für mein Mann) würde eine KMP gemacht mit dem Ergebnis sCR. Das, dachten wir, war ein super Erfolg. Eine MRD Bestimmung wurde nicht gemacht, weil er nicht in einer Studie behandelt wurde. Eine Kontroll-KMP in September 2025 ergab immer noch sCR.
Leider fingen die Werte, noch keine 2 Jahre nach der HD und noch während der Erhaltungstherapie, an zu steigen. In August wurde wieder eine KMP gemacht und die Histologie ergab eine erneute Infiltration, zwar nur 5% aber nachdem die Werte weiter steigen, wird auch dieser Wert steigen und die nächste Therapie steht an.
Ich würde gerne wissen, ob es noch Leute im Forum gibt, die so ein frühes Rezidiv unter Dara-VRD hatten und welche nächste Therapie sie gemacht haben bzw. geplant haben.
Uns wurde gesagt, dass in der 2. Linie auf jeden Fall eine BCMA gerichtete Therpie gemacht werden soll. Entweder Cilta-cell, Tec-Dara oder Belantamab-Mafodotin.
Wir haben uns für die CAR-T Zell-Therapie entschieden (die Anfrage läuft), da es nur eine einmalige Behandlung ist und man danach (hoffentlich) ohne weitere Therapie auskommt.
Aber vielleicht haben sich andere für eine andere Therapie entschieden oder entscheiden müssen?
Ich würde mich über eure Gedanken und Erfahrungen hierzu sehr freuen.
heute muss ich leider mal in eigener Sache schreiben. Ich lese (und teile) zeit geraume Zeit die MM Erfahrungen im Forum. Eigentlich hatte ich gedacht, mit der Zeit, zu den alten Hasen zu gehören und mehr oder weniger von der Bildfläche zu verschwinden…
Wir hatten sehr viel Hoffnung als mein Mann, noch bevor die Dara-VRD Therapie zugelassen war, ende 2023 die Genehmigung der Krankenkasse hierfür bekam. Es ging auch alles sehr gut, nach einem Zyklus war das M-Protein nur noch leicht erhöht und die Leichtketten schon im Normbereich. Nach dem 2. Zyklus waren beide Werte schon weit unter dem Normbereich. Nach der HD und ASZT (leider eine sehr schwere und schwierige Phase für mein Mann) würde eine KMP gemacht mit dem Ergebnis sCR. Das, dachten wir, war ein super Erfolg. Eine MRD Bestimmung wurde nicht gemacht, weil er nicht in einer Studie behandelt wurde. Eine Kontroll-KMP in September 2025 ergab immer noch sCR.
Leider fingen die Werte, noch keine 2 Jahre nach der HD und noch während der Erhaltungstherapie, an zu steigen. In August wurde wieder eine KMP gemacht und die Histologie ergab eine erneute Infiltration, zwar nur 5% aber nachdem die Werte weiter steigen, wird auch dieser Wert steigen und die nächste Therapie steht an.
Ich würde gerne wissen, ob es noch Leute im Forum gibt, die so ein frühes Rezidiv unter Dara-VRD hatten und welche nächste Therapie sie gemacht haben bzw. geplant haben.
Uns wurde gesagt, dass in der 2. Linie auf jeden Fall eine BCMA gerichtete Therpie gemacht werden soll. Entweder Cilta-cell, Tec-Dara oder Belantamab-Mafodotin.
Wir haben uns für die CAR-T Zell-Therapie entschieden (die Anfrage läuft), da es nur eine einmalige Behandlung ist und man danach (hoffentlich) ohne weitere Therapie auskommt.
Aber vielleicht haben sich andere für eine andere Therapie entschieden oder entscheiden müssen?
Ich würde mich über eure Gedanken und Erfahrungen hierzu sehr freuen.
Liebe Grüße
Ibi
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