MYELOM-HILFE THÜRINGEN (MHT) gemeinn.V. |
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Reinhardt Waitschies
Am Geißberg 7
D-07749 Jena
Tel: +49 / (0)36 41 / 21 08 30
Fax: +49 / (0)36 41 / 21 08 30
E-Mail: msht@gmx.de
weitere Ansprechpartner:
Dr. phil. Detlef Belau (Patient seit 2005)
Tel: +49 / (0)34 45 / 23 11 90
E-Mail: dbelau@web.de
Reinhard
Starzonek (Patient seit 1999)
Tel: +49 / (0)367 41 / 569 04
E-Mail: reinhard.starzonek@gmx.net
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Treffen der MYELOM-HILFE
THÜRINGEN
am
17.11.07 (Symposium in Jena, siehe "Veranstaltungen");
08.12.07
Veranstaltungsort:
Ricarda-Huch-Haus /IKOS
Löbdergraben 7
D-07743 Jena
(Stadtzentrum, bahnhofnah) |
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Informationen:
Reinhardt Waitschies Tel: +49 / (0)36 41 / 21 08 30
Fax: +49 / (0)36 41 / 21 08 30
E-Mail: msht@gmx.de |
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Symposium: |
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| Die jährliche Veranstaltung für
Patienten und Angehörige finden Sie unter Veranstaltungen |
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Bildung unserer Selbsthilfegruppe |
1993 wurde bei Gerlinde Fuhrmann (Patientin 1993-2006)
die Diagnose “Plasmozytom/Multiples Myelom“ Stadium IIIA
gestellt, d.h. die Erkrankung war bereits sehr fortgeschritten. SIE
wollte leben!
Zum damaligen Zeitpunkt ging es ihr so schlecht, dass es eigentlich kaum
noch Hoffnung gab.
Allerdings waren die Informationen über diese Erkrankung sowie deren
Behandlungsmöglichkeiten völlig unzureichend. Das hat sie veranlasst,
weitere Informationen einzuholen. Dabei ist sie über die DLH in Bonn
zu bereits existierendenSelbsthilfegruppen (SHG) gestoßen, die ihr
mit |
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viel Kompetenz weitergeholfen haben. So fand sie zu
den entsprechenden Spezialisten und hatte damit eine neue Grundlage
für die Weiterbehandlung ihres Multiplen Myeloms gefunden.
Sie hatte zuvor leider die Erfahrung machen müssen, was unzureichende
Informationen in der Behandlung für negative Folgen haben können.
Nach überstandener allogener Stammzelltransplantation im Jahr 2000 hat
Gerlinde Fuhrmann sich 2001 entschlossen, die Plasmozytom/Multiples Myelom-SHG
Thüringen zu gründen, um Erkrankten und deren Angehörigen
weiter zu helfen. |
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Warum Selbsthilfe? |
Bei unseren Treffen geht es mal traurig,
aber oft auch fröhlich zu. Manche kommen fast jedes Mal, andere
nur ab und zu. Immer jedoch tauschen wir uns aus und versuchen, uns
gegenseitig zu helfen und zu informieren.
Wenn man sieht, wie es anderen während oder nach einer Chemotherapie
oder anderen Behandlungen geht, wie andere ihr Leben organisieren,
mit guten wie mit schlechten Nachrichten umgehen, dann kann man dabei
viel für sich lernen.
Die uns behandelnden Ärzte stehen oft unter enormen Zeitdruck.
Wichtig ist deshalb für viele Betroffene auch zu erfahren, wie
man dem Arzt die richtigen Fragen stellt und mit. ihm gemeinsam den
eigenen Weg findet. |
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Ärzte, die unser Faltblatt in ihren
Praxen oder in der Klinik auslegen, empfinden es oft als Entlastung,
mit informierten Patienten zu arbeiten.
Mehrere Studien deuten außerdem darauf hin, dass es gut für Betroffene
ist, die Sorgen und Ängste nicht zu vergraben, sondern auszusprechen und
dadurch seelische Belastungen zu verringern.
Eine Verbesserung der Lebensqualität und Verlängerung der Lebensdauer
werden auf solche Aktivitäten mit zurückgeführt.
Die Selbsthilfegruppe MYELOM-HILFE THÜRINGEN (MHT) finanziert sich durch
Spenden und freie Zuwendungen, so auch durch die Deutsche José Carreras
Leukämie-Stiftung e.V.. |
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Spendenkonto: |
MYELOM-HILFE THÜRINGEN gemeinn.V.
Kontonummer: 2300322
BLZ : 79 330 111
Flessabank Jena |
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Wer sind wir? |
Über 35 Personen haben sich entschlossen, unsere
Selbsthilfegruppe (SHG) MYELOM-HILFE THÜRINGEN gemeinn.
Verein (MHT) durch ihre Mitgliedschaft aktiv oder passiv zu unterstützen
und / oder zu fördern.
Die Mitglieder kommen inzwischen nicht
nur aus Thüringen, sondern aus dem gesamten mitteldeutschen
Raum. |
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| Wir sind: |
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erfahrene Patienten und Angehörige |
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Mitglied der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Selbsthilfegruppen
Plasmozytom/Multiples Myelom (APMM), der zur Zeit über
30 Mitgliedsgruppen angehören. |
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Mitglied des Bundesverbandes e.V. Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe(DLH) |
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Mitglied der Thüringischen Krebsgesellschaft. |
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Was tun wir ? |
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Was wollen wir ? |
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Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen
samstags zum Erfahrungs- und Informationsaustausch. |
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Wir organisieren Veranstaltungen mit Fachvorträgen
von spezialisierten Medizinern für Patienten, Angehörige
und Interessierte. |
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Wir verfolgen neueste Therapien, laufende Studien, Forschungsergebnisse, Änderungen
im Gesundheitswesen, etc. und informieren hierzu. |
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Wir leisten seelischen Beistand. |
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Wir wollen Kontakt:
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zu Menschen, die gleiche Interessen, Sorgen und Probleme
haben |
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zu Menschen, die uns im Kampf gegen unsere Erkrankung
mit ihrem Wissen und aktuellen
Informationen unterstützen |
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zu anderen Organisationen |
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Wir wollen Lebensqualität trotz der Erkrankung. |
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Wenn Sie Interesse haben, sich bei uns zu informieren oder
mitzumachen, sind Sie herzlich willkommen. |
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