Leerraum Leerraum Leerraum
APMM
Leerraum Leerraum
Leerraum Leerraum Leerraum Leerraum
Leerraum Leerraum
Startseite
Die APMM
Adressen
Veranstaltungen
Leerraum
Berichte
Das Myelom
Therapien
MM-Studien
Fachwörter
Leerraum
Patientenberichte
Patientenforum
Literatur
Leerraum
Links
Gästebuch
Impressum
Leerraum
 
 
 
 
 
 

Fachwörter

Fachwort_A Fachwort_B Fachwort_C Fachwort_D Fachwort_E Fachwort_F Fachwort_G Fachwort_H Fachwort_I Fachwort_J Fachwort_K Fachwort_L Fachwort_M Fachwort_N Fachwort_O Fachwort_P Fachwort_Q Fachwort_R Fachwort_S Fachwort_T Fachwort_U Fachwort_V Fachwort_W Fachwort_X Fachwort_Y Fachwort_Z
 
  • Onkogen
    Ein Teil der Zelle, der normalerweise für das Zellwachstum verantwortlich ist, der allerdings auch das unkontrollierte Wachstum von Krebs fördern kann, falls es zu einer Schädigung (Mutation) durch einen Umwelteinfluss (Karzinogen) gekommen ist oder wenn es zu einer Zerstörung oder einem Verlust des Gens durch einen vererbten Defekt gekommen ist. Ein Gen, welches das Potential besitzt eine normale Zelle zu einer Krebszelle zu machen.

  • Onkologe
    Ein Arzt, der auf Krebstherapie spezialisiert ist. Manche Onkologen spezialisieren sich auf eine bestimmte Art von Krebs.

  • Opiate oder auch Opioide
    Schmerzmittel die aus Opiaten oder auf der Basis von Opiaten hergestellt werden. Der Schmerz wird am zentralen Nervensystem blockiert. Nebenwirkungen sind meist Verstopfung und (leicht) gedämpftes Wahrnehmungsvermögen.

  • OS (Overall Survival):
    Gesamtüberlebenszeit. Beschreibt die statistisch ermittelte Überlebensdauer einer bestimmten Gruppe von Patienten, z.B. in Studien.

  • Osteoblast
    Eine Zelle, die Osteoid produziert, welches mit Calcium mineralisiert wird, um schließlich neuen, harten Knochen zu bilden.

  • Osteoklast
    Eine Zelle, die im Knochenmark am Verbindungspunkt zwischen Knochenmark und Knochen gefunden wird. Ein aktives Myelom stimuliert die Osteoklasten, den Knochen zu zerstören. Normalerweise wird die Knochenresorption durch die Aktivität der Osteoblasten ausgeglichen, welche neuen Knochen herstellen. Beim Myelom wird die Osteoblasten-Aktivität blockiert. Die Kombination von vermehrter Knochenresorption und blockierter Knochenneubildung resultiert schließlich in lytischen Knochenläsionen.

  • Osteoid
    Das Eiweiß das mit Kalzium mineralisiert wird, um schließlich harten, neuen Knochen zu bilden.

  • Osteonekrose des Kiefers
    Ein Kieferproblem, das bei einer geringen Anzahl von Patienten auftritt, die Bisphosphonate erhalten. Es entstehen Schmerzen, Schwellungen und Knochenschäden rund um die Zahhhalterungen, was zu losen Zähnen, scharfen Kanten freiliegenden Knochens, Knochenspornen, dem Abbrechen von Knochenstückchen und zum Absterben von Knochen führen kann. Eine Osteonekrose liegt definitiv vor, wenn das Freiliegen von Knochen über mehr als drei Monate nicht verheilt. Die ersten Symptome können Taubheit, Schwellungen, Schmerzen, ein loser Zahn oder ein Gefühl der „Schwerheit“ im Kiefer sein.

  • Osteoporose
    Eine Reduktion der Knochendichte, die normalerweise in höherem Alter auftritt. Eine diffuse Knochenbeteiligung beim Myelom führt zu einen Bild, das im Röntgen und bei der Knochendichtemessung aussieht wie Osteoporose.

Leerraum Leerraum Leerraum
Leerraum Leerraum Leerraum Leerraum Leerraum Leerraum Leerraum
Leerraum Leerraum Leerraum Leerraum Leerraum Startseite | Die APMM | Adressen | Veranstaltungen | Berichte | Therapien | MM-Studien | Fachwörter
Patientenberichte | Patientenforum | Literatur | Links | Gästebuch | Impressum