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- Effektivität
Die Fähigkeit, einen Effekt hervorzurufen; In der Krebsforschung
bedeutet Effektivität, dass eine Behandlung effektiv ist.
- EFS (event free survival)
Zeit in der die Krankheit nicht in Erscheinung tritt.
- Einbringung
Der Prozess, Patienten in eine klinische Forschungsstudie aufzunehmen,
oder die Anzahl der Patienten, die bereits in der Studie
sind, oder von denen eine Teilnahme erwartet wird.
- Einverständniserklärung
Der Vorgang, bei dem ein Arzt einem Patienten genügend
Information über eine vorgeschlagene Behandlung gibt,
damit der Patient schließlich eine informierte Entscheidung
darüber treffen kann, ob er diese Behandlung durchführen
lassen möchte oder nicht. Abgesehen von einer genauen
Erklärung der Behandlung muss der Arzt auch auf die Risiken,
Vorteile, Alternativen und potentiellen Kosten der Behandlung
hinweisen.
- Elektrophorese
Eine Laboruntersuchung, bei der die Serummoleküle eines
Patienten anhand ihrer Größe und elektrischen Ladung
aufgeteilt werden. Bei Myelompatienten kann mittels Elektrophorese
die Menge des Myelomproteins (M-Protein) gemessen werden. Zusätzlich
kann das spezifische M-Protein identifiziert werden. Die Elektrophorese
wird sowohl für die Diagnose als auch zur Verlaufskontrolle
der Behandlung eingesetzt.
- Enzym
Eine Substanz, die die Geschwindigkeit einer chemischen Veränderung,
die im Körper passiert, bestimmt.
- Erhaltungstherapie
Chemotherapie, die Patienten in Remission verabreicht wird,
um ein Rezidiv zu verzögern oder zu verhindern.
- Erythrozyten
Rote Blutkörperchen. Sie tragen Sauerstoff zu Körperzellen
und nehmen auf dem Rückweg Kohlendioxid mit.
- Erythropoietin
Ein Hormon, das von den Nieren produziert wird. Myelompatienten
mit vorgeschädigten Nieren produzieren nicht genug Erythropoietin
und können daher anämisch werden. Hier kann die
Injektion von synthetischen Erythropoietin hilfreich sein.
Bluttransfusionen sind, insbesondere im Notfall, eine andere
Alternative. Synthetisches Erythropoietin wird prophylaktisch
vor einer Chemotherapie und unterstützend vor und während
einer Chemotherapie eingesetzt, um einer Anämie vorzubeugen.
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