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2006

Ergebnisse des Jahrestreffens der American Society for Hematology (ASH),
das vom 9. - 12.12. in Orlando, Florida stattgefunden hat.
Verfasst von Prof. Dr. Heinz Ludwig, Wilhelminenspital Wien

Die Ergebnisse sind zu lesen auf der Homepage von Myelom Kontakt Österreich, Mitglied der APMM

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Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse der DGHO-Tagung in Leipzig vom 4-8. November, verfasst von Prof. Dr. Johannes Drach, Wien. Sie finden dort u.a. Wissenswertes zu MGUS und SMM (Smoldering Myeloma); zu Diagnostik und Verlaufskontrolle von Patienten mit Leichtketten bzw. dem sog. asekretorischen MM, zum Stellenwert der Stammzelltransplantation; zu neuen Strategien in der Erstlinien- und Rezidiv-Therapien.

Die Ergebnisse sind zu lesen auf der Homepage von Myelom Kontakt Österreich, Mitglied der APMM

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Andreas Rajewski, Patient und Mitglied der SHG Plasmozytom/Multiples Myelom Berlin, berichtet vom Patiententag in Heidelberg, der am 23.9. unter der Leitung von Prof. Dr. H. Goldschmidt stattfand. Da viele Aspekte des Multiplen Myeloms auf unserer Homepage bereits dokumentiert sind, konzentriert sich sein Bericht auf den Abschnitt Neue Erkenntnisse in der Behandlung des MM. Daneben gibt es Notizen zu den Risiken von Bisphosphonaten und einen Tipp für Bence-Jones Erkrankte

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Der "Myelom Merkur",
eine Publikation der International Myeloma Foundation (IMF), berichtet über eine Phase II-Studie zur Kombinationstherapie von Arsentrioxid mit Dexamethason und Ascorbindsäure
Es folgt das Download

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Die Ergebnisse des 6. Symposiums der Myelom-Hilfe München,
das gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Ulm, Abt. Innere Medizin III, am 22. 7. in Ulm durchgeführt wurde, finden Sie in den Rubriken "Das Myelom" und "Therapien"

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Vorträge des zweitägigen Patienten- und Angehörigenseminars am 5. und 6. Mai in Wien
Gemeinsam organisiert und durchgeführt von der Myelom Kontakt Österreich, Mitglied der APMM, und dem Wilhelminenspital in Wien.

Die einzelnen Vorträge können Sie herunterladen

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Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erlaubt den Einsatz von Thalomid (Thalidomid) für neu diagnostizierte Myelom-Patienten im Rahmen von S.T.E.P.S ®, dem Education and Subscribing Safety System in den USA. Dies bedeutet einen wichtigen Schritt zur regulären Zulassung auch in Europa und damit zur unkomplizierten Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkassen
(Presseerklärung des Herstellers in englisch)

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Gutachten zur Erstattungsfähigkeit von Thalidomid bei der Therapie des multiplen Myeloms durch die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland von RA C. Burghardt und PD Dr. A. Glasmacher, eine Neubewertung, April 2006.

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Presseerklärung zur Zulassung von Revlimid® im Rahmen von Studien
Celgene berichtet, dass Revlimid® von der EMEA, der europäischen Arzneimittelbehörde, als orale Therapie beim rezidivierenden und refraktären Myelom im Rahmen von Studien an europäischen Zentren zugelassen wurde. Revlimid® (Wirkstoff Lenalidomid ) gehört zur Gruppe der neuartigen immunmodulatorischen Präparate, die in der Rubrik "Therapien" angesprochen sind.
Es folgt die Presseerklärung

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weiter zu Dokumenten vom Jahr:

2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006

02.02.2012

Heidelberger Bericht zu ASH 2011 mit Ergebnissen der VISTA-Studie, der MM-015 Studie und der GMMG-HD4 Studie, die vor allem in Europa und Deutschland durchgeführt wurden

 

Patienteninformationsfilm (DVD) zum Multiplen Myelom (Symptome, Diagnose - Therapie) kann nun auch über die APMM kostenlos bezogen werden.