Meine ersten Erfahrungen mit Revlimid


[ Antworten ] [ Ihre Antwort ] [ Forum www.myelom.org ]

Abgeschickt von Harry am 22 Maerz, 2008 um 13:01:21

Liebe Forumleser,
ich will hier nur kurz meine ersten, positiven Erfahrungen mit Revlimid schildern. Nach 2 Jahren Komplettremission (doppelt autolog transplantiert) stieg mein IgG Anfang Januar auf 4.200 mg/dl an. Nach Einholung von vier Zweitmeinungen (Allotrans, nochmals autolog u. Revlimid) habe ich mich für Revlimid entschieden. Am 31.01. habe ich begonnen. Am 07.02., nach einer halben Packung (10 Tabl.) lag das IgG bei 3.300. Weitere 2 Wochen später bei 1.668. Nach der 2 Packung ist das IgG jetzt bei 970. Die Nebenwirkungen sind bis jetzt sehr gering (grippeähnliche Symptome). Die Leukozyten und Thrombozyten sind nicht gefallen (Leukos durchschnittlich bei 4,5) (Thrombozyten bei 200).
Das größte Problem ist das Dexamethason. Obwohl nur 1 x wöchentlich 40 mg, ist in den ersten beiden Nächten nach Einnahme nicht an Schlaf zu denken, hundemüde aber schlafen ist nicht möglich. Aber das sind Nebenwirkungen, die man verkraften kann. Ich hoffe, dass keine weiteren Nebenwirkungen kommen und die guten Werte anhalten. Vielleicht konnte ich hiermit die Entscheidungshilfe pro und contra Revlimid jemandem erleichtern. Allen ein schönes Osterfest wünscht Harry.



Antworten:



Ihre Antwort

Name:
E-Mail:

Subject:

Text:

Optionale URL:
Link Titel:
Optionale Bild-URL:


[ Antworten ] [ Ihre Antwort ] [ Forum www.myelom.org ]