Die Arzte finden die Entzündung nicht


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Abgeschickt von claudia am 17 Maerz, 2008 um 18:46:57

Mein Vater (58 Jahre) ist seit Oktober 2006 an Plasmo Zytom erkrankt. Er hat 2 eigene Stammzellentransplantation im RBK in Stgt bekommen. Die Chemo hat er sehr gut vertragen.

Nach 3 Monaten ging es meinem Vater immer schlechter, er nahm bis zu 30 Kilo (vorher 95 Kg) ab und konnte sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen. Deshalb war er fast 4 Monate am Krankenhausbett gefesselt. Antibiotika hier, Schmerzmittel da, usw. Man hat nach langem Suchen, Röntgen, Röhre, etc herausgefunden, das Keime etc. an der Leiste sind, diese haben sich eingekapselt, so dass das Antibiotika nicht durchkommt und dies vernichtet. Der Herd wurde operativ entfernt. Es ging ihm schnell wieder besser, doch nach 5 Monaten fängt nun das gleiche schon wieder an.

Jetzt wird wieder ständig geröngt, in die Röhre etc. Das ist echt eine Belastung für den Körper meines Vaters zudem er nochmals 2 Kilo abgenommen hat.

Die Ärzte sagen, solange sie nicht wissen, wo der entzündete Herd der Keime, etc. ist kann man nichts machen.

Mein Frage: Hat jemand so was schon miterlebt oder mir einen Tipp, wo und wie man suchen kann, oder ist man da echt so an die Ärzte ausgeliefert?
Das macht Angehörige echt nerlich auch ganz fertig, wenn man sehen muss, wie ein Mensch dauerschmerzen hat und sich nicht bewegen kann und nur dumm dasteht und nicht helfen kann.

Ich verfolge das Forum schon lange, aber so was wurde noch nicht diskutiert. Deshalb wende ich mich an Euch.




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