Abgeschickt von Margret Winkler am 17 Maerz, 2008 um 18:11:21:
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http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/default.aspx?sid=487191
Stammzellen treiben Krebszellen in den Zelltod
CHICAGO (ple). Humane embryonale Stammzellen schütten offenbar ein Signalprotein aus, dass die Vermehrung von Tumorzellen unterdrückt und sie in den programmierten Zelltod treibt.
Das berichten US-Forscher aus Chicago in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "PNAS". Dieser als Lefty bezeichnete Faktor ist ein Hemmstoff des Eiweißmoleküls Nodal und kommt offenbar ausschließlich in humanen embryonalen Stammzellen vor. Auch normalen Zellen und Trophoblasten während der Embryonalentwicklung fehlt dieses Protein.
Die Krebsforscher halten es für möglich, den Tumoren unterdrückenden Effekt von Lefty und anderen, von embryonalen Stammzellen ausgeschütteten Proteine eines Tages therapeutische nutzen zu können.
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